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Faire Bloggerkooperationen: Wie erstelle ich ein Angebot für eine Kooperation? #blogmuse Mini-Serie 3

Es geht an’s Eingemachte: Wir erstellen heute ein Angebot, das Du Unternehmen für eine Kooperation zuschicken kannst. Bisher habe ich Dir ja erzählt, wieso ich nur noch selbst auf Unternehmen zugehe und wie man Unternehmen anschreiben kann (inkl. Musterschreiben).

Und weil Unternehmen im besten Fall ja auch antworten und im allerbesten Fall sogar Interesse an einer Zusammenarbeit haben, müssen wir gut vorbereitet sein und ein Angebot erstellen, dem sie nicht widerstehen können.

Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber ich möchte es hier einfach noch einmal betonen: Ich zeige Dir hier MEINEN Weg, nicht DEN Weg. Die Beiträge sollen Dir als Inspiration dienen oder vielleicht auch ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Dir steht vollkommen frei, wie Du letztendlich auf Unternehmen zugehen und Deine Kooperationen verhandeln möchtest. 🙂

Was gehört in ein gutes Angebot?

Eines musst Du Dir immer vor Augen halten: Sobald Du als Blogger ein Gewerbe anmeldest bzw. eine Rechnung für eine (bezahlte) Kooperation schreibst, ist es nicht mehr nur ein Hobby. Dann geht es (auch) um’s Geschäft … Es geht darum, wie (gut) Du Dich verkaufst und wie professionell Du einem Unternehmen gegenüber auftrittst. Lass Dich deshalb nicht vom freundlichen Du und dem lockeren Umgangston täuschen. Die Person, die mit Dir am anderen Ende eine Zusammenarbeit aushandelt, denkt in erster Linie wirtschaftlich im Sinne Ihres Unternehmens. Und genau das solltest Du auch tun. Die Kunst ist es, sich so zu einigen, dass beide Seiten profitieren. Für Dich muss es kostendeckend sein, für das Unternehmen muss Deine Arbeit einen Mehrwert darstellen, der sich aus qualitativ hochwertigen Inhalten, Kreativität und Reichweite zusammensetzt.

Deshalb solltest Du auch Dein Anschreiben bzw. Dein Angebot genau nach diesen Kriterien professionalisieren.

Format und Briefkopf

Schreibe Dein Angebot nicht einfach nur in eine E-Mail. Schicke es als gebrandetes PDF im Anhang. Denn das hat viele Vorteile:

  1. Es wirkt seriöser.
  2. Das Unternehmen kann es weiterleiten bzw. abspeichern und muss nicht permament die E-Mail heraussuchen.
  3. Auch Du hast es direkt zur Hand für die spätere Steuererklärung.
  4. Du kannst Dein Logo darauf platzieren.
  5. Du kannst in der Fußzeile einen Passus zum Schutz Deines geistigen Eigentums einbauen.

Zum letzten Punkt: Hier gehe ich vom Worst-Case-Szenario aus, in dem ein unseriöses Unternehmen Deine Ideen klaut. Wenn Dir das irgendwann einmal auffallen sollte, hast Du ein Dokument in dem die folgende Formulierung steht:


Alle Inhalte des Angebots sowie Bilder, Grafiken, Symbole und Texte unterliegen dem Urheberrecht. Wenn nicht anders angegeben liegt das Urheberrecht bei DEIN BLOG. Jegliches Kopieren, Vervielfältigen und Verwenden von Daten und/oder Inhalten sowie die Weitergabe der Daten und Inhalte an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung durch DEIN BLOG untersagt. Dies gilt auch für die Speicherung und Vervielfältigung auf Datenbanken und Datenträgern.


Denn was tust Du im schlimmsten Fall, wenn Deine Projektidee 1:1 übernommen wurde und Du leer ausgehst? Wenn es nirgends schriftlich festgehalten ist, dass es sich um Dein geistiges Eigentum handelt, bleibt meist nicht viel übrig, außer sich tierisch zu ärgern. Dieser kleine Passus sorgt dafür, dass Deine Ideen auch im Falle einer Absage Deine Ideen bleiben. 😉

Zusätzlich zur Fußzeile hast Du aber auch noch eine Kopfzeile, die Du nutzen kannst, um Dein Logo und Deine Anschrift unterzubringen. Betrachte es wie das Anschreiben bei einer Bewerbung … nur eben noch mit Deinem Logo, dort wo es hübsch aussieht. Bei mir sieht das in etwa so aus:

Angebot-erstellen-Briefkopf-1

Der Vorteil von Kopf und Fußzeile ist der, dass Du es nur einmal einfügen musst und es auf jeder weiteren Seite, die Du für Dein Angebot schreibst, bereits enthalten ist. 😉

Projekttitel, -nummer und -beschreibung

Noch bevor Du mit Kostenvoranschlag oder sonstigen Formalien um die Ecke kommen kannst, musst Du das Unternehmen erst einmal mit Deiner Idee aus den Socken hauen. Ich gliedere das wie folgt:

Projekttitel und -nummer

Hier denke ich mir einen ersten knalligen Titel aus, der eine gute Mischung aus SEO-Keywords und kreativem Inhalt ist. Meistens vermerke ich dahinter, dass es sich hier um einen Arbeitstitel handelt, falls sich im Laufe des Projekts noch Änderungen ergeben oder Dir ein griffigerer Titel einfällt.

Das Ganze erhält dann noch eine Projektnummer. Die ist hilfreich, weil Du sie in den E-Mail-Betreff schreiben, dich in Folgemails darauf beziehen und sie in Deine Rechnung eintragen kannst.

Projektbeschreibung

Darunter folgt eine knappe aber treffende Projektbeschreibung. Sieh es wie einen schriftlichen Pitch … einen kurzen Projektteaser wenn man so will. Hier würde ich nicht mehr als 500 Zeichen inkl. Leerzeichen verwenden, in denen Du dem Unternehmen den Mund wässrig machst.

Worum wird es in Deinem Beitrag gehen? Was ist die Geschichte? Wo siehst Du den Mehrwert für Deine Unternehmen und Deine Leser?

Projektumsetzung

Nun folgt das Wie. Denn dem Unternehmen solltest Du auch kurz umreißen „wie“ Du gedenkst, das Projekt umzusetzen: Schreibst Du einen Beitrag? Machst Du eine Mini-Serie daraus? Wird der Beitrag Bilder enthalten? Ein Rezept? Eine Anleitung? Ein Schnittmuster? Wirst Du vielleicht auch ein Video erstellen (das gebe ich immer als optional an)? Wo wirst Du den Beitrag teilen und wie oft? Welche Kanäle bespielst Du?

Zusammen mit der Projektbeschreibung hat das Unternehmen nun schon einen ersten Überblick, wie Du gedenkst zu arbeiten.

Was nun folgt, ist das Vertragliche. Und hier kannst Du buchstäblich vertraglich formulieren… zumindest mache ich das immer so:


DAS ANGEBOT
Das folgende Angebot richtet sich an :

Unternehmen XY
Herr/Frau Musteransprechpartner
Straße Hausnummer
Postleitzahl Stadt
ggf. Land

Im Folgenden Unternehmen XY genannt.

Das Angebot wurde erstellt durch:

Dein Name
Deine Straße + Hausnummer
Deine Postleitzahl Deine Stadt

im Folgenden DEIN BLOG genannt.


Du musst das so nicht machen, ich persönlich mag das sehr und fülle mit diesen drei Punkten meine erste Seite des Angebots, bevor es an die Aufschlüsselung des Kostenvoranschlags geht. Außerdem kannst Du so einheitlich formulieren und das Unternehmen als Kooperationspartner nennen, ohne ständig zwischen Ansprechpartner und Firmenname wechseln zu müssen.

Deine Bedingungen

Auch wenn Du das bereits in der ersten (Antwort-)Mail geklärt hast, empfehle ich Dir, auch im Angebot noch einmal zu erwähnen, wie Du mit Werbung auf Deinem Blog umgehst. Dazu zählen:

  • die deutliche Kennzeichnung als Werbung
  • die Einbindung von nofollow-Links.

Ich schreibe das immer wieder mit hinein, denn so nimmst Du unangenehmen Do-Follow- oder Kennzeichnungsdiskussionen direkt die Grundlage. 🙂

Deine Leistungen: Standard und Optionales

Bevor wir hier einen Cut machen, will ich Dir noch zeigen, wie ich meine Leistungen aufschlüssele, damit meine Arbeit für das Unternehmen so transparent wie möglich ist. Ich unterteile meine Angebote deshalb in

  1. Textredaktion
  2. Bildredaktion + Lizenzen
  3. optional buchbare Pakete wie beispielsweise Video Content

Innerhalb dieser drei Punkte liste ich dann noch einmal auf, was ich alles so mache. Denn ich glaube, dass vielen Unternehmen nur so deutlich gemacht werden kann, wie viel Arbeit hinter einem Blogpost steckt, wenn man es professionell angeht:

Die Textredaktion enthält beispielsweise:

  • Recherche
  • Briefing und Rebriefing
  • Projektplan
  • das Schreiben des Blogposts
  • zwei Korrekturläufe, mehr werden nachberechnet
  • der Versand eines Vorschaulinks
  • Publikation des Beitrags auf dem Blog und den Social Media Kanälen inkl. Teasertexte für die jeweiligen Kanäle.
  • Das Einbinden der Unternehmenshashtags (das solltest Du IMMER abfragen, ob das gewünscht ist).

Die Bildredaktion beinhaltet:

  • Shootings, Bildauswahl
  • Bildbearbeitung und Retusche im Bildbearbeitungsprogramm (beispielsweise Photoshop oder Lightroom)
  • Bildzuschnitt für Social Media Formate

Das sind meine Standard-Leistungen, die ich für jeden Blogpost anbiete. Optional kannst Du dem Unternehmen aber auch Pakete anbieten, die je nach Bedarf hinzugebucht werden können:

Videocontent

Solltest Du über einen YouTube Kanal verfügen, bietet es sich natürlich an, dem Unternehmen vorzuschlagen, ein Video für Dein Tutorial oder Rezept zu erstellen, was Du noch einmal gesondert in Rechnung stellen kannst.

Je nach Aufwand gehört hier dazu:

  • ein Storyboard
  • ein Projektplan
  • die Erstellung von Videocontent
  • das Schneiden und Rendern des Videos (mp4) für den Blog sowie für Facebook (720p HD) und YouTube (1080p HD).

Bildlizenz

Beachte immer, dass Unternehmen Bilder von Dir auch für eigene Marketingzwecke weiterverwenden wollen/ können. Deshalb solltest Du Ihnen diese Möglichkeit direkt in Form einer Bildlizenz anbieten. Deine Bilder sollten dazu jedoch hochwertig und in druckfähiger Auflösung verfügbar sein … also mindestens 300dpi, für den Fall, dass Deine Bilder nicht nur online, sondern auch für Printmedien verwendet werden (Hier kannst Du Dich über Lizenzen informieren).

Jedem dieser Posten gibst Du nun einen Preis, aus dem sich Deine Gesamtpauschale ergibt. Ich empfehle Dir, diese Posten auf der letzten Seite Deines Angebots noch einmal zusammenzufassen. So ergeben sich:

  1. Das Basispaket: Blogpost und Social Media
  2. Das Basispaket + Bildlizenz: Blogpost und Social Media inkl. ein Bild (jedes weitere Bild kostet extra).
  3. Das Video-Paket: Blogpost + Video und Social Media
  4. Das Rundum-Paket: Blogpost + Video und Social Media inkl. einer Bildlizenz.

Das Unternehmen kann so wählen, was für sie am besten passt, es ist direkt klar, was Du leistest und es sollte so zu so wenig Rückfragen wie möglich kommen.

Und so geht’s weiter

Im nächsten Beitrag meiner Mini-Serie gehen wir dann noch einen Schritt weiter und berechnen mal anhand eines Beispiels, wie Dein Honorar aussehen kann. Hier begebe ich mich auf ziemliches Glatteis, aber Caro von Madmoiselle DIY oder Janneke von Blog your Thing haben hier bereits tolle Beiträge veröffentlicht, wie sie ihre Honorare berechnen und deshalb will ich Dir zeigen, wie ich ein Beispiel-Angebot berechne. 🙂

Ich hoffe der Beitrag hat Dir ein wenig geholfen, wenn es um das Schreiben von Angeboten für Kooperationen geht. Würdest Du es genauso machen? Vermisst Du etwas? Und viel wichtiger: Hast Du noch Fragen? 🙂

 

 

 

 

 

32 Kommentare

  1. Du bist echt der Wahnsinn, Yvonne! So viel Liebe zum Detail und so informativ.
    Da sollte ich doch mal mit Kooperationen liebäugeln, was? hihii Und dein neues Bloglayout finde ich auch klasse. Schöne Farben und PARTY! YAY! Also hat alles mit dem Umzug zu .org geklappt. So cool! Tja, auf Instagram bin ich immer bei dir dabei. YEAH!
    Freue mich auf deinen offiziellen Launch und danke für all deine tollen Beiträge. Bei mir ist es grad zeitlich so eng gestrickt, dass ich gar nicht zu meinem Blog komme….männo. Aber wat mud, dat mud. Alles zu seiner Zeit. 🙂
    Liebe Grüße,
    Nadine

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    • Hey meine Liebe! Ach Gottchen …. jetzt werde ich rot. Aber ich freue mich sehr über Dein Feedback. Der Relaunch kriecht so vor sich hin 🙂 Momentan bearbeite ich die ganzen Bilder, die ich Nuss nicht weboptimiert gespeichert habe 😉 Aber ja, Party. Das wird ein fester Bestandteil und noch so ein paar andere Kleinigkeiten. Aber das kommt erst alles mit dem Relaunch 🙂 Liebe Grüße, fühl Dich herzlich umarmt! Hoffentlich beruhigt es sich bei Dir bald wieder. Ich bin gespannt, was Dich gerade so umtreibt 😉

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    • Liebe Undine, vielen lieben Dank 🙂 Das freut mich zu hören. Ich glaube einfach, dass man sich als Blogger so leichter ein Standing verschaffen kann, wenn man weg vom reinen Hobby will. Liebe Grüße

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  2. Tabea sagt

    So, liebe Yvonne, bevor ich jetzt irgendwas anderes auf diversen Lieblingsblogs lese, kommt dein Post! Ich bin mir nämlich sicher, dass er genial sein wird und daher will ich nicht riskieren, dass mir nachher die Zeit fehlt 😉

    Toll, dass du noch mal auf die wirtschaftlichen Hintergrundgedanken hinweist – ich neige echt dazu, bei netten Leuten meine eigenen Interessen hinten anzustellen. Daher habe ich den Messer-Test damals wohl auch umsonst gemacht, auch wenn man sowas nicht machen sollte. Jetzt hat das Unternehmen gefragt, ob ich weitere Produkte testen will, und ich weiß nicht, wie ich ihnen klar mache, dass ich das allein meinen Bloggerkollegen zuliebe nicht umsonst machen kann. Tipps?

    Auf die Idee mit dem PDF-Dokument als Angebot wäre ich auch nicht gekommen – weil ich immer alles nur per Mail geregelt habe und auch meine Angebote nur so erhielt. Aber was du schreibst, klingt sooo sinnvoll!

    So ein Angebot bei dir ist ja echt toll strukturiert – und enthält viele Dinge, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Danke, dass du all deine Leistungen hier so aufschlüsselst – ich vernachlässige echt gern gedanklich, dass es eben mit einem Text nicht getan ist. Auch die Sache mit der Bildlizenz hätte ich sicher vergessen… Man muss echt an irre viel denken. Wie lange hast du gebraucht, bis du zu dieser umfangreichen Angebot-Erstellen-Routine gekommen bist?

    Auf den nächsten Beitrag bin ich mega gespannt, denn irgendwie wirkst du auf mich wie jemand, der mein Vorbild sein sollte – einfach, weil ich deine Kooperationsposts bisher immer spitze fand und deine Angebote eine tolle Struktur zu haben scheinen (und weil du mich auch sonst mit deinem Blog umhaust!!!).

    Liebe Grüße

    Gefällt 2 Personen

    • Hey Tabea. Wow… jetzt weiß ich nicht, was ich sagen soll. Ich drück ja schon ein kleines Tränchen weg hier. Also… knuspern wir mal alles auseinander: Ich würde dem Unternehmen nett aber bestimmt schreiben, dass Du dabei bist, Deinen Blog zu einem kleinen Gewerbe aufzubauen und reine Produkttests für Dich nicht mehr in Frage kommen. Ich würde ihnen anbieten, ihnen ein Angebot zukommen zu lassen. Wenn Du nicht bis zum nächsten Post warten willst, lass uns per Mail mal kalkulieren 😉 Meine Mailadresse hast Du ja. Es kann natürlich sein, dass sie absagen. Aber dann wären sie sicherlich auch in Zukunft nicht bereit zu zahlen und das finde ich nicht fair. Du musst allerdings entscheiden, was sich für Dich gut anfühlt und was Du willst. Möchtest Du mit dem Unternehmen arbeiten weil Du die Produkte magst? Fühlt sich ein Produkttest für Dich gut oder schlecht an? Ich würde da auf den eigenen Bauch hören. Ich empfehle allerdings, das Unternehmen mal vorsichtig auf eine bezahlte Zusammenarbeit hinzuweisen. Und wie ich zu der Routine gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Ich habe neben dem Studium freiberuflich in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet und hatte dort das Glück mich mit anderen Selbstständigen auszutauschen (Redakteure/ Grafikdesigner usw.) und da habe ich mir viel zum Thema Leistungen, Rechnungen usw. abgeschaut 🙂 Ganz liebe Grüße, ich freue mich, wirklich soooo sehr über Dein Feedback, Yvonne

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      • Tabea sagt

        Liebe Yvonne, danke für diese liebe Antwort und auch das nette Angebot, mit mir gemeinsam zu kalkulieren!! Ich habe aber eindeutig Zeit bis zu deinem nächsten Post, denn das Leben nimmt mich gerade sehr ein und dem Unternehmen habe ich auch geschrieben, dass es momentan zeitlich eng ist und ich mich erst in einiger Zeit melden werde.
        Reine Produkttests will ich ja eh nie veröffentlichen (hupps – eine für ein Fotobuch kommt aber doch online, merke ich gerade… vielleicht sollte ich den noch mal aufwerten?)… ich würde mir dann schon einen Post drumherum einfallen lassen wie beim letzten Mal, denn das liebe ich an deinen Kooperationen so sehr. Ich muss da immer an Hans Günther und das Sprudelwasser denken 😉

        Also die Produkte des Unternehmens finde ich schon super, denn der Inhaber hat mir auf der Ambiente bewiesen, dass er viel Wissen hat und hinter seinen Produkten steht. Und die, die ich bisher testen durfte, fand ich auch überzeugend – und würde sie auch selbst erneut kaufen, weil sie sogar in meiner Preisklasse liegen 🙂

        Deine Erfahrungen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit klingen echt super! Sowas könnte ich auch mal brauchen, aber ich wüsste nicht, wie ich damit beginnen sollte und Zeit ist bei einem dualen Studium und einen Pony ja eben doch knapp 😉

        Liebe Grüße

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      • Hey Tabea, alles klar. Aber das klingt doch schon mal sehr gut. Und wenn Du hinter den Produkten stehst, ist das doch eine gute Verhandlungsbasis. Alles andere würde ich prinzipiell auch nicht verbloggen. Wenn ich tatsächlich mal etwas zum Testen bekäme und beschließe darüber zu schreiben und es gefällt mir nicht … dann würde ich dem Unternehmen schreiben, dass ich es nicht mag und es lieber gar nicht veröffentlichen. Und wow … Du hast ein Pony? ❤ Wie cool! Liebe Grüße, Yvonne

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      • Tabea sagt

        Ja, seit zwei Wochen habe ich eine 6 jährige Stute, die mir aber gerade echt nicht immer gut gesinnt ist und viel zickt… vor uns beiden liegt also eine Menge Arbeit. Aber der Mensch braucht ja Herausforderungen 😉

        Liebe Grüße

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      • Wem sagst Du das. 🙂 Ist zwar kein Vergleich aber wir haben ja seit ein paar Wochen die Hundemaus zu Hause und wir üben gerade das Abrufen und Freilaufen an der Schleppleine usw. 😉 aaaaaaah, kann ich da nur sagen. 😀

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  3. Wieder einmal ein wirklich toller und hilfreicher Beitrag. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich ein nebengewerbe anmelden will, wie ich das verstehe, hat e sja gar keine Nachteile für mich, außer, dass ich etwas mehr Papierkram habe. Da können die Kooperationen dann ja kommen. 😉

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    • Genau. Du solltest Dich bei Finanzamt und/oder Handelskammer erkundigen wie teuer ein Gewerbeschein ist und auf welchen Freibetrag Du achten musst, den Du nicht überschreiten darfst. Aber ansonsten hat es keinerlei Nachteile 🙂 Im Gegenteil. Liebe Grüße, Yvonne

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  4. Super interessanter Beitrag. Ich bin momentan dabei meinen Blog zu Professionalisieren und auch zu monetarisieren, da immer mehr Anfragen kommen, denen ich eben auch nicht abgeneigt bin. Da sind solche Tipps und Tricks ganz hilfreich um eine Inspiration, einen kleinen wegweisenden Pfad, zu bekommen. Danke dafür!

    Liebe Grüße
    Rebecca

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  5. Liebe Yvonne, Danke für diese klare und sachliche Darstellung! Das hilft mir sehr weiter, oft ist einem selbst im Kopf ja ganz klar, wie man arbeiten will, aber das dann so deutlich und für die Unternehmen transparent zu Papier zu bringen ist dann doch wieder etwas ganz anderes… viele liebe Grüße Ann-Christin

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    • Hey Ann-Christin, das freut mich sehr zu hören. Mir ging das anfangs ja auch so und ich glaube auch, dass man sich immer weiter professionalisieren kann und sollte. Deswegen schreibe ich einfach mal auf, was ich mir an Wissen so aneigne. Das Thema wird irgendwie gehütet wie ein goldenes Ei und ich weiß offen gestanden nicht, wieso 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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  6. Den Beitrag hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht xD
    Bzw. stehe ich bei jedem Angebot wieder vor der Frage, was alles rein soll/muss. Danke für deine Ideen, vielleicht ergänze ich meine Angebote zukünftig um die ein oder andere Sache.

    Liebe Grüße,
    Melli

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    • Liebe Melli, freut mich zu hören, auch wenn es zeitlich scheinbar etwas knapp war 😉 Ich freue mich aber, wenn Du Dir für künftige Angebote etwas mitnehmen konntest. Liebe Grüße Yvonne

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