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DIY Holz Memo Board | Mehr Ordnung am Arbeitsplatz mit diesen simplen Tricks

(Dieser Beitrag enthält Werbung für office discount | Mehr über Werbung auf Mohntage)

Kennst Du das auch? Papier- und Materialstapel türmen sich in immer rekordverdächtigere Höhen, der Notizzettel mit den wichtigen Infos zum neuen Projekt, den Du gestern noch in Händen gehalten hast, scheint vom Erdboden verschluckt und irgendwie räumst Du Dinge nur noch von A nach B, ohne dass sie wirklich einen angestammten Platz haben.

Wenn Dir das bekannt vorkommt, dann freu Dich auf das heutige DIY inkl. toller Organisations- und Ordnungstipps. 🙂

Unterstützung hatte ich bei meiner Um- und Neustrukturierung von office discount. Denn gerade für meine (kleinteiligen) Handwerks- und Bastelmaterialien wollte ich ein Ordnungssystem einrichten, mit dem alles auf einen Blick und mit nur einem Handgriff verfügbar sein würde. Du kannst Dir also vorstellen, wie ich mich gefreut habe, als ich die Kunststoffboxen und Organizer aus recycelbarem Polypropylen, teilweise sogar mit herausnehmbaren Einsätzen, auf der Website unter den Ordnungssystemen entdeckt habe!

DIY Memo Board aus Holz: 3-in-1-Lösung

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Bevor ich Dir jetzt aber zeige, welche der Ordnungsboxen mein absoluter Favorit ist, möchte ich noch das Memo Board mit Dir basteln. Denn auch am Schreibtisch soll Ordnung einziehen, damit To-Do’s, Termine und spontan gekritzelte Ideen nicht mehr verloren gehen!

Aus diesem Wunsch ist meine 3-in-1-Lösung entstanden: Eine Kreuzung aus Memo Board, Korkpinnwand und Wire-Grid-Wandaufhängung, die selbst in kleinen Homeoffice-Lösungen Platz findet.

Das Tolle daran: In nur einer Stunde hast Du das schicke Stück gebastelt und die Herstellung ist kinderleicht!

Wie Du das Memo Board basteln kannst, zeige ich Dir in diesem Video, denn #hansguenther und ich haben mal wieder die Kamera draufgehalten. Die Anleitung gibt es aber natürlich auch wieder Schritt für Schritt hier im Beitrag! Und … Premiere, Premiere … ich habe mich mal an Sketchnotes versucht und für Dich eine Anleitung gezeichnet. Die kannst Du Dir hier herunterladen.

Sketchnotes Anleitung: DIY Pinnwand

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Video Tutorial: DIY Pinnwand

Material für das DIY Memo Board

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  • 2 DIN A4 Sperrholz Platten (30 cm x 21cm)
  • Tafellack
  • Masking Tape oder Malerkrepp
  • 4 Nägel
  • Kork 8,5 cm (H) x 21 cm (B)
  • Wire Grid 18 cm (H) x 20 cm (B)
  • 4 Holzperlen
  • Garn
  • ein Akkuschrauber mit Bohraufsatz 3 mm Durchmesser
  • ein Stück Tafelkreide
  • Flüssigkleber
  • Reiszwecken
  • ein Hammer
  • 2 Schraubzwingen
  • zwei Pinsel, ein großer, ein kleiner
  • schwarze Acrylfarbe
  • eine Wasserwaage

Das DIY Holz Memo Board basteln

Mit dem Masking Tape rundherum die Ränder der ersten Sperrholzplatte abkleben.

Mit der Acyrlfarbe und dem kleinen Pinsel vorsichtig über die Ränder des Masking Tapes bzw. Kreppbandes malen. So stellst Du sicher, dass das Holz sich nicht mit dem Tafellack vollsaugt und die Ränder unsauber werden.

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Anschließend den Tafellack mit dem großen Pinsel gleichmäßig auf dem Holz verteilen und etwas trocknen lassen. Das Masking Tape bzw. Maler Krepp vorsichtig abziehen und komplett trocknen lassen. Du kannst den Tafellack bzw. die Tafel nach 24 Stunden Trockenzeit beschriften und wieder abwaschen. Je nachdem welchen Tafellack Du verwendest, solltest Du auf jeden Fall die Herstellerinfo dazu beachten.

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Für das zweite Board misst Du nun vom Rand die Breite des Masking Tapes bzw. Malerkrepps mit einem Lineal. Bei mir waren das 1,5 cm. Markiere Dir diesen Abstand an allen vier Rändern, damit Du weißt, wo Du Kork und Wire Grid platzieren musst.

Schneide ein Stück Kork in den Maßen 8,5 cm (H) x 21 cm (B) zu, bestreiche es großzügig mit Flüssigkleber und drücke es für ein paar Minuten fest auf das Holz an den markierten Punkten oben.

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Markiere Dir mit dem Bleistift am unteren Rand der Sperrholzplatte in einem rechten Winkel von den Ecken ausgehend einen Punkt mit 1,5 cm Abstand. Von diesem Punkt aus misst Du 18 cm nach oben und setzt wieder je eine Markierung. So weißt Du, wo Du die Löcher für das Wire Grid bohren musst.

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Mit den Schraubzwingen befestigst Du die Sperrholzplatte rutsch- und wackelfest am Tisch.

Markiere Dir zusätzlich zwei Löcher in gleichem Abstand am oberen Rand Deiner Bretter für die Aufhängung später.

Nun bohrst Du nacheinander vorsichtig alle Löcher.

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Um das Wire Grid zu befestigen, fädelst Du nun das Garn von hinten durch das erste Loch, dann durch die äußerste Masche des Drahtgitters und dann durch eine Holzperle. Die Perlen sorgen später dafür, dass das Drahtgitter schön fest sitzt. Außerdem sieht es wirklich sehr süß aus 🙂

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So machst Du weiter, bis Du wieder am Anfang angekommen bist. Zieh das Garn stramm und verknote es auf der Rückseite Deines Boards.

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Abschließend musst Du Deine beiden Boards nur noch aufhängen und mit Nägeln in die Wand schlagen. Damit es nicht schief wird, habe ich mit einer Wasserwaage nachgemessen.

Schon bist Du fertig und kannst Dein Memo Board nach Lust und Laune bestücken. Für das Drahtgitter habe ich übrigens kleine Vielzweckklemmen verwendet, die Du auch bei office discount finden kannst.

Mehr Ordnung am Arbeitsplatz: Meine Tipps

Neben den Vielzweckklemmen sind auch unterschiedliche Kunststoffboxen bei mir eingezogen. Davon wollte ich Dir ja noch erzählen, denn ich freue mich jedes Mal wie ein Keks, wenn ich mein Arbeitszimmer betrete.

Tipp 1: Sortiere nach Themen

Weise jeder Box einen Inhalt bzw. eine Materialgruppe zu. So habe ich beispielsweise eine Box nur für Kupferrohr-Reste und meinen Rohrschneider. Eine Box für Papier, Snap Pap und Kork sowie Boxen für meine Stoffe.

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Gerade wenn Du viel Material derselben oder ähnlicher Art hast, wirkt es wahre Wunder, thematisch zu sortieren und alles an einem Platz zu wissen. Besonders praktisch finde ich übrigens, dass die Boxen einen Tragegriff haben und sich kinderleicht öffnen und schließen lassen.

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Tipp 2: Sortiere nach Farben und Material

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Neben den einzelnen Boxen habe ich mir auch eine große Box mit herausnehmbaren Einsätzen besorgt. Die mag ich besonders gern, weil ich dort u.a. meine ganzen kleinen Farbtöpfchen und die Modelliermasse unterkriege. Sortiert habe ich dabei auch nach Farben, damit ich immer weiß, wie viel ich von welcher Farbe noch verfügbar habe.

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Tipp 3: Kleinteiliges sinnvoll verstauen

Den ganzen Kleinkram zu sortieren war die bisher unliebsamste aber dennoch sinnvollste Aufgabe. Denn gerade Quetschperlen, Ohrhaken, Ersatzspulen, Ösen, Nadeln und Co. gehen doch gerne mal auf nimmer Wiedersehen verloren. Aus diesem Grund war es mir wichtig, eine Ordnungsbox zu finden, die über das Fassungsvermögen eines Anglerkoffers hinausgeht und in der ich dennoch alles unterkriege.

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Was soll ich sagen? Auch hier bin ich fündig geworden: eine Box mit dem treffenden Namen Really Useful. Denn in 16x 0,3L Boxen habe ich allen kleinen Teilen ein neues Zuhause geben können.

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Ich liebe diese Box heiß und innig, weil buchstäblich nichts mehr durch die Gegend fliegt und ich immer ganz genau weiß wo etwas ist und wie viel ich davon noch habe! Herrlich. ❤

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Tipp 4: Papiere richtig sortieren

Bisher habe ich meine Quittungen immer in ein Einmachglas gestopft, meine Reisekosten und Rechnungen in einem großen Briefumschlag gelagert und alle übrigen Papiere rund um den Blog in einer Kiste unter dem Schreibtisch gehortet, bis dann zur alljährlichen Steuererklärung das große Frust-Kramen und -Sortieren losging.

Um das künftig zu vermeiden, habe ich mir zwei Ordner zugelegt, die jetzt auf meinem Schreibtisch stehen. Einer davon beherbergt sämtliche meiner Kooperationen und Angebote, nebst Quittungen und Rechnungen, der andere beherbergt alle meine Unterlagen zu Reisekosten und Ausgaben für den Blog.

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Der Vorteil: Ich habe alles direkt griffbereit und brauche später nicht noch die passende Quittung aus dem Glas fischen, um sie an Rechnung und Angebot zu tackern.

Ich verlinke Dir hier auch noch einmal alle Boxen, die ich verwendet habe, denn office discount ist eine tolle Anlaufstelle, wenn Du auf der Suche nach nützlichen Ordnungssystemen, Büromaterial & Co. mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis bist. 🙂

Alles in Ordnung!

Du siehst also: Um dem Chaos am eigenen Arbeitsplatz ein Ende zu setzen, braucht es gar nicht viel. Und seit ich mein neues Ordnungssystem eingerichtet habe, bleibt mir viel mehr Zeit für neue Projekte. Klare Sache … ich verbringe den Großteil der Zeit schließlich nicht mehr mit verzweifelter Materialsuche, sondern kann direkt loslegen! Also: In diesem Sinne, alles in Ordnung!

Ich hoffe, der Beitrag hat Dir gefallen und Du hast Lust bekommen, Deinem Chaos ebenfalls den Kampf anzusagen.

Mal ehrlich: Sieht es bei Dir auch so schlimm aus oder hast Du ein wasserdichtes Ordnungssystem für Deinen Arbeitsplatz? Wie organisierst Du Dein Material?

Erzähl’s mir! Ich freue mich und wünsche Dir bis zum nächsten Mal einen wundervollen Tag!

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17 Kommentare

  1. Ein prima Beitrag, der mich wieder motiviert, das Thema Ordnung am Schreibtisch – und vor allem rund um den Näharbeitsplatz – weiter unter die Lupe zu nehmen. Ich liebe auch diese Klarsicht-Kunststoffboxen und habe jede Menge davon. So sehe ich auf einen Blick, was in welcher Menge vorhanden ist. Prima so. Am Schreibtisch arbeite ich zusätzlich mit einer vertikalen Wiedervorlage und auch Ablage. Darin landen alle Unterlagen, die in Kürze/regelmäßig zur Hand genommen werden müssen. In Ordnern ist bei mir – thematisch und alphabetisch sortiert – eher die dauerhafte Ablage abgeheftet, die aufgrund von gesetzlichen Vorgaben oder Gewährleistungsfristen usw. aufbewahrt werden muss oder die eben nur alle paar Jahre mal in die Hand genommen werden muss (Versicherungskram und so’n Zeugs). Leider habe ich nur schräge Decken am Arbeits-/Näharbeitsplatz, sodass kein Platz für ein Memoboard vorhanden ist. Ein bisschen Abhilfe habe ich da an zwei Schrankseiten geplant, die ich mit jeweils einem solchen Board bestücken möchte.

    Viele Grüße ♥ Anni

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Yvonne, die kleinen Kisten gefallen mir sehr gut. Das wäre auch etwas für mein Regal. Durchsichtige Boxen von IKEA nutze ich schon für Stoffe, Papier und Wolle. Das ist wirklich ganz praktisch, dass man sieht, was drin ist. Die Pinwände müsste ich eher in lebensgroßen Versionen haben, um alles unterzubringen. Ist aber bestimmt auch kein Problem. Das Design mag ich sehr. LG Undine

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    • Hey Undine, vielen lieben Dank. Ja, die Boxen sind toll und ich liebe sie heiß und innig. Besonders die mit herausnehmbaren Böden und die für Kleinkram. Das sind wahre Lebensretter und beim letzten Schmuckbasteln wusste ich genau wo meine Ohrhaken und Quetschperlen sind. Ein Traum 😀 Liebe Grüße, Yvonne

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  3. Das Board ist ja super und sieht auch noch klasse aus. Für meine Bloggersachen habe ich auch eigene Ordner, aber irgendwie landet alles neue davor in eine Lade. Bis ich wieder einen Ruck habe und einsortiere. Wie bei allem
    Liebe Grüße

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    • Hey Tanja, Du, das kenne ich auch soooo gut. Einfach erstmal irgendwo hin stapeln und es dann später verräumen. Hach … da bin ich meisterlich drin. Aber mit dem neuen Ordnungssystem sieht es so aus als könnte ich der Versuchung widerstehen. Ich bin so herrlich zwischen den Stühlen. Faul und räumunwillig aber auch fasziniert von der schönen Ordnung 😀 Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust und so 😉 Liebe Grüße

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  4. Tabea sagt

    Hach ja, den Zettel, den ich gerade suche, finde ich auch nie 😀 Wobei – inzwischen sind meine Zettelhaufen recht durchstrukturiert – ich mache Fortschritte 🙂 Aber deine Tipps lese ich trotzdem mit größter Freude, da eindeutig noch Potential bei meiner Organisation und Ordnung vorhanden ist 😉

    Sketchnotes finde ich ja immer goldig, aber leider mangelt es bei mir an Talent für sowas. Aber du und Hansgünther – ihr sehr toll aus! (Okay, die Pinnwand ist auch nicht zu verachten, aber ich wüsste nicht, ob ich da überhaupt was dran hängen würde, weil ich aktuell keinen Platz direkt über dem Tisch habe (da steht ein Spiegel…) und dann immer aufstehen müsste, wenn ich etwas davon lesen will).

    In den Boxen immer nur eine Produktart zu deponieren, ist ein guter Ansatz. Leider habe ich nur nicht genug Platz für so viele Boxen… und einheitliche habe ich auch nicht und die sind immer so teuer, wenn man viele auf einmal kaufen will/muss 😦
    Aber auf deine Boxen mit den Einsätzen bin ich jetzt echt neidisch… Mein Nähzeug könnte sowas bestens brauchen… vielleicht kaufe ich mir für das mal einen Mini-Werkzeugkasten. Das wäre sicher besser als die Schreibtischschublade.

    Für meinen Blog habe ich auch einen Order mit Unterlagen, z.B. der Hosting-Vertrag und der Datenverarbeitungsvertrag mit Google. Quittungen sammele ich einem Order mit Rechnungen, außerdem habe ich einen Ordner für Verträge und für jedes Studienfach pro Semester einen. Nur für Rezepte hätte ich gern noch einen, da die in einer Schublade lose rumfliegen 😦 Allerdings stehen sie alle zusammen im Küchenregal, weil mein Büro-Regal kein Fach hat, dass hoch genug ist.

    Liebe Grüße

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Tabea, ich kenne das total gut 🙂 Wir leben auf 68m2 und der Mann hat ein genauso aufwändiges Hobby wie ich. Der geht mittelalterzelten und hätten wir nicht einen geräumigen Keller, würden wir aus allen Nähten platzen. Mein Traum wäre ein gewaltiges Studio unter dem Dach oder eine alte Lagerhalle oder ein Loft und in allen vier Ecken soll Handwerk drin stecken (haha) … also eine Ecke mit schwerem Gerät, eine zum Nähen, eine Kochecke und eine Fotoecke … das wäre soooooo cool 🙂 Irgendwann… vielleicht. Liebe Grüße

      Gefällt 2 Personen

  5. Pingback: 24 Whimsical Easy-to-Make DIY Chalkboards • Cool Crafts

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