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Nutzt Du Instagram Stories richtig? 5 Tipps für gelungenes Storytelling | #blogmuse

Es ist mal wieder Zeit für einen #blogmuse Beitrag, denn ich will wissen, ob Du Instagram Stories richtig nutzt! 🙂 Mit den digitalen Eintagsfliegen lassen sich nämlich nicht nur Schulterblicke, das aktuelle Tagesgeschehen und persönliche Geschichten in Szene setzen … oh nein. Richtig eingesetzt kannst Du Instagram Stories als Powertool nutzen, um Dich als Experte für ein Thema zu etablieren, Kunden zu zeigen, dass Du bereits mit Feuereifer an Kooperationen arbeitest oder Deinen Followern Einblicke in Events und Termine zu bieten, an denen sie vielleicht selbst nicht teilnehmen können.

Die Frage ist nur: Wie stellt man es richtig an, die Informationen zu vermitteln, die relevant sind und die innerhalb der Stories auch wirklich einen Mehrwert bieten? Die Stories haben nämlich nur eine Halbwertszeit von 24 Stunden … hence digitale Eintagsfliege. Und je nach Länge der Story kann es passieren, dass neue Follower am Folgetag in medias res einsteigen müssen und nicht so recht wissen, was Sache ist.

Das alles ging mir in letzter Zeit nicht mehr aus dem Kopf, nachdem ich gemeinsam mit ein paar Bloggerkolleginnen u.a. die Ambiente in Frankfurt unsicher gemacht und immer wieder einmal über die Entstehung ein paar neuer DIYs und Rezepte auf meinem Blog berichtet habe.

Dabei muss ich Dir gestehen, dass ich Instagram Stories bisher immer irgendwie aber nie so richtig sinnvoll genutzt habe. Und vielleicht geht es Dir genauso. Vielleicht möchtest Du – so wie ich – etwas daran ändern.

Denn ich gestehe Dir ganz offen, meine Stories sind noch nicht das Gelbe vom Ei. Sie haben manchmal keinen (guten) Anfang, dass Du genau weißt worum es geht, oder ich vergesse, ihnen ein Ende zu verpassen. Es sieht also oft so aus, als hätte ich vergessen weiter zu machen. Und manchmal stimmt das auch. 😀 #DigitalDieHosenRunterLassen

Deswegen bespreche ich heute ganz frisch mit Dir, was ich mir für künftige Stories vorgenommen habe. Ich möchte mir nämlich angewöhnen, Instagram Stories richtig zu nutzen. Denn für das Community Building um Deinen Blog und vielleicht auch Deinen Blog als Marke ist genau das unglaublich wichtig.

Also schnapp Dir einen Kaffee und los geht’s:

1. Unsere Story braucht ein Intro

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(Gleich mal pinterestfähig eingestiegen … ha! 😀 )

Warum ist das so? Ganz einfach: Deine Zuschauer sind nicht dabei. Wenn Du also mittendrin einsteigst, ohne zu verraten wieso und wo Du gerade bist, wird es schwerer zu verstehen, was da gerade passiert.

Ein Beispiel: Bei der Creative World war ich schon mitten auf der Messe bevor ich überhaupt angefangen habe, Instagram Stories zu nutzen. Für Dich als Zuschauer ist in dem Moment aber nicht klar: Wo steckt sie denn gerade? Was macht sie da? Und wieso ist sie überhaupt dort? Deswegen habe ich mir vorgenommen, vor jedem Event, das ich besuche, meine Story schon am Auto/Zug/Flughafen, dem Verlassen der Wohnung oder sogar den Vorbereitungen am Vortag beginnen zu lassen.

Denn so kann ich meinen Zuschauern ganz klar vermitteln

  • wo ich hingehe,
  • wieso ich dort bin,
  • was ich dort erwarte, wen ich treffe und was ich zeigen will.

Das weckt Vorfreude und wenn es ein Thema oder eine Veranstaltung ist, die Deine Zuschauer interessiert, dann bleiben sie am Ball und warten darauf, dass es weitergeht.

2. Unsere Story braucht einen roten Faden

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Mit dem Intro ist es aber nicht getan. Klar wissen jetzt alle, wo Du bist. Allerdings sollte es jetzt nicht wie Kraut und Rüben querbeet weitergehen. Stell Dir vor, dass Deine Zuschauer genauso wie Du über die Messe oder das Event gehen. Was Du zuerst siehst, sollten sie auch sehen, wenn Du darüber erzählen möchtest. Damit meine ich, dass Du immer vorab schon zeigen solltest, in welchen Themenbereich oder an welchen Ort Du gleich gehen wirst. Erzähle, was es dort zu sehen gibt und was Du zu finden hoffst.

Wenn Du auf einer Trendschau oder einem Event bist, zeige kurz ein Bild oder eine kurze Story mit dem Titel der Veranstaltung. Dabei muss es nicht immer eine Story sein. Du kannst auch prima Bilder und Boomerang Stories für ein bisschen Abwechslung nutzen. Außerdem kannst Du, wenn Du über das Event schreiben willst, auch schon einmal einen kleinen Ausblick auf Deinen Bericht bzw. Blogbeitrag geben. Vielleicht sogar schon mit Datum, wenn Du sicher bist, dass Du bis Tag X wirklich liefern kannst. 🙂 #ZeitmanagementUndSo

Wir halten fest:

  • Erzähle, wohin Du gehst und was es dort gleich zu sehen gibt.
  • Erzähle, was Du Dir gleich ansiehst.
  • Nutze Bilder und Boomerang Stories für mehr Abwechslung.
  • Gib einen Ausblick auf weitere Berichte zum Thema/ zur Veranstaltung auf anderen Kanälen.

3. Unsere Story braucht Protagonisten

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Wusstest Du, dass Du über „@BeliebigerName“ Unternehmen und Personen in Deinen Stories taggen kannst? Das hat nicht nur den angenehmen Nebeneffekt, dass Unternehmen, Aussteller und ggf. andere Blogger wissen, dass Du über sie berichtest. Du gibst auch gleich einen kleinen Einblick, mit wem Du gerade unterwegs bist und woran Du gerade arbeitest, was für die getaggte Person den Vorteil hat, dass Deine Zuschauer sich vielleicht deren Profil oder Story ansehen 😉 #Networking ❤

 

Deshalb behalten wir mal im Hinterkopf:

  • Erzähle von Anfang an, mit wem Du unterwegs sein wirst und tagge die Person(en).
  • Bist Du mit einem Unternehmen/ Aussteller im Gespräch oder kannst Du den Instagram Namen herausfinden, tagge auch hier, um klar zu machen, bei wem Du gerade bist und was Dir so gut daran gefällt.
  • Arbeitest Du an einer Kooperation, dann tagge die Firma in Deiner Story, für die Du gerade arbeitest und verwende deren Unternehmenshashtags … falls Du die kennst.
  • Bestenfalls machst Du so nicht nur auf andere, sondern auch auf Dich und Deine Story aufmerksam. Vielleicht ergibt sich dadurch wieder etwas Neues, wer weiß. 🙂

 

4. Unsere Story braucht Mut

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Oh man … ja, wir brauchen Mut, um eine Story zu machen. Du musst Dir im Klaren darüber sein, dass Du inmitten wildfremder Menschen das Smartphone hochhältst und in die Kamera quatscht. Und das wird Blicke auf Dich ziehen. Entweder in Form kurzzeitiger Verwirrung „Was passiert da gerade?“ oder … und das kann leider auch passieren … mit einer geballten Ladung Argwohn und Unverständnis. Du kennst das sicher: Für viele Menschen sind wir Blogger ein noch zu unbekanntes Völkchen… viele sehen uns durch die Klischee-Brille als selbstverliebte Möchtegern-Selbstdarsteller und fangen an zu gaffen, sobald wir irgendwo stehend oder gehend in unser Smartphone quatschen.

Du solltest Dich also im schlimmsten Fall auf Getuschel, rollende Augen oder einen unpassenden Kommentar gefasst machen.

Ich habe mir da mittlerweile angewöhnt, es entweder zu ignorieren oder die Gaffer sogar in meine Story mit einzubauen. Wenn mich also jemand anpöbelt, dann erzähle ich einfach in der Situation genau darüber. Und spätestens dann ziehen sie ganz schnell ihrer Wege, weil sie sich ertappt fühlen. 😉

Deshalb achten wir darauf,

  • dass wir drauf scheißen, was die anderen tun oder denken, solange wir Spaß an der Story haben.
  • dass wir konstruktiv und kreativ mit Missgunst, Vorurteilen oder Anfeindungen umgehen, während wir eine Story machen.
  • dass wir uns daran gewöhnen, in Menschenmengen die Handykamera zu zücken und unser Bestes zu geben. Versteckt in einer ruhigen Ecke macht das Ganze nämlich keinen Sinn.

5. Unsere Story braucht einen Schluss

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Das fällt mir persönlich immer noch besonders schwer, daran zu denken, der Story ein Ende zu verpassen. Trotzdem muss ich da echt mal dran denken, denn welche Geschichte hat denn bitte kein Ende? Außerdem ist Deinen Zuschauern so klar, dass jetzt nichts mehr kommt und dass Du nicht einfach nur keinen Bock mehr hattest, weiterzumachen.

Achte darauf dass,

  • Du einen schönen Schluss für Deine Geschichte findest. Vielleicht in Form einer kurzen Zusammenfassung oder in Form eines schönen Bildes am Ende.
  • Du nicht den Eindruck erweckst, einfach mittendrin aufzuhören.
  • Du Dich bestenfalls mit einem „bis zum nächsten Mal“ oder „war so schön mit XY“ verabschiedest. 🙂

Tja … und mehr braucht es eigentlich gar nicht, wenn Du Instagram Stories richtig … vielleicht sogar für Live-Blogging und Event-Berichterstattung … nutzen möchtest.

Klar gibt es noch gefühlte 1.000 weitere Möglichkeiten und ich amüsiere mich immer köstlich, wenn befreundete BloggerInnen mich immer völlig fassungslos anschauen, sobald ich „etwas Neues“ über Instagram Stories herausgefunden habe, was sie vielleicht schon super lange wie selbstverständlich nutzen.

Nichts desto trotz sind wir beide mit diesen 5 Tipps für Instagram Stories auf einem guten Weg, das Beste aus unseren Geschichten herauszukitzeln.

Also: Was sagst Du? Macht das Sinn oder ist das Quatsch? Und wie nutzt Du Instagram Stories?

Erzähl’s mir! Ich bin gespannt!

Hab einen wundervollen Tag und bis zum nächsten Mal!

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38 Kommentare

  1. lhoellebauer sagt

    tolle Tipps und ich muss mir alle fünf Schritte mir zu Herzen nehmen.
    Vor allem das mit dem Mut, derzeit poste ich auf meinen Instagramstories noch Bilder und vl Videos ohne Ton, aber gesprochen hab ich noch nie, weil es mir ehrlich gesagt irgendwie komisch vor kommt. Wenn mans dann öfter macht ist es wahrscheinlich halb so schlimm hihi.
    Ich will aber Instagramstories auf alle Fälle viel effektiver nutzen, wenn man denkt, dass man da eigentlich so viele Leute damit erreicht, vor allem sind das alles Leute, die aus Interesse dein Video anschauen und später dann wsl auch gerne auf den Blog gehen.
    Echt ein toller Beitrag!
    alles Liebe
    Lisa

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    • Hey Lisa, vielen lieben Dank! Das freut mich. Und ganz ehrlich. Bei meinen ersten Stories hab ich auch gedacht OH GOTT!!! Aber man gewöhnt sich dran. Und ich finde es super sympathisch, wenn es eben nicht so hochglanz-perfekt ist 😉 Deswegen war ich heute ja auch mit Handtuchturban online 😀 Durch Instagram Stories hab ich die Angst vor YouTube abgelegt und seit ich YouTube-Videos mache, sind die Instagram Stories nicht mehr so schlimm. Es macht sogar Spaß. Trotzdem ist das Reinsprechen in Menschenmengen immer noch die größte Hürde 😉 Liebe Grüße, Yvonne

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  2. Ich liebe ja die Insta-Stories anzuschauen, vor allem wenn es coole Sachen sind, wo man vielleicht selbst noch nicht war oder auch motivierende Working-Bilder, die einen anspornen dann selbst etwas zu tun. Ich bin ehrlich, so richtig nutzen tue ich sie auch noch nicht…..
    Lustig finde ich das mit den Gaffern 😉 Es gibt halt doch noch viele, die es absolut nicht verstehen können …
    Ganz liebe Grüße
    Sandra von LieblingsLife

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    • Hey Sandra. Ja, das kann ich verstehen und ich schaue auch super gerne Stories an. Besonders die von Oh Joy. 🙂 Mich hat mal ein Radfahrer vollgequatscht ob ich hier Verkehrskontrolle mache, weil ich mit Handy und Selfiestick vorm Tierheim rumgestanden habe für einen Beitrag. Ich hab ihn dann mit in die Storie genommen. Fand er nur semi-witzig, aber es war lustig. 😀 Liebe Grüße, Yvonne

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  3. Vielen Dank für den Beitrag! Ich habe erst ein paar Mal Instastories gemacht, und da nur mit Fotos, nicht mit meinem Gequassel, das hab ich noch nie gemacht! Die Videos, die ich auf YouTube habe sind auch ohne mich, bin mir nicht so sicher, ob ich vor die Kamera will….
    Nach meiner ersten Instastory war ich total stolz auf mich und hab sofort meine Tochter (13) nach ihrem Urteil gefragt. Das war so ernüchternd wie das Urteil meines Sohnes (12) über mein erstes YouTube-Video…. Naja, wir bilden uns weiter 😉
    LG
    Martina

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    • Hey Martina, lass Dich davon nicht entmutigen. Mir ging es genauso und ich glaube die junge Generation mag einfach einen anderen Stil, auch wenn ich Deine Kinder jetzt nicht kenne. Reinquatschen macht es für mich persönlich und das mag ich gerade wenn es um kreatives Arbeiten geht, sehr 🙂 Aber das Wohlfühlen steht dabei natürlich absolut im Vordergrund. Liebe Grüße, Yvonne

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  4. alttrifftneu sagt

    Wow, super ausführlich. Eigentlich habe ich mir noch gar nicht so wirklich Gedanken darüber gemacht, wie Instagram-Stroies zum Erfolg führen könnte. Jetzt mach ich mir mal nochmal Gedanken darüber. VIelleicht wird das ja noch etwas mit meinem Feed und Instagram-Stories 😀
    Liebe Grüße, Sternchen

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    • Hey Sternchen. Das freut mich aber. 🙂 Bei mir ist der Groschen auch erst kürzlich gefallen als ich mir meine eigene Story angeschaut habe und selbst nicht mehr wusste, wo ich da eigentlich war. Irgendwie sind Stories doch auch ein bisschen wie Bloggen. Nur eben als Kurzvideos bzw. Momentaufnahmen 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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    • Hey Tanja. Kann ich absolut verstehen. Ich mag auch nicht alle Stories aber ich habe ein paar Bloggerinnen, die ich so genial finde, dass ich mich immer freue, wenn der Kreis oben aufploppt. 😉 Liebe Grüße, Yvonne

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  5. Hallo Yvonne,
    danke für den tollen Beitrag. Bislang bin ich nur der stille Beobachter der Instastories. Ich habe mich noch nicht wirklich rangetraut ….hmmmm … ich glaube ich muss es nur einfach mal machen. Dein Beitrag war ein schöner Anstoß ….
    Liebe Grüße, Manja

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    • Hey Manja, vielen lieben Dank. Das freut mich. Ich glaube, manchmal ist das ein bisschen wie Pflaster abziehen 🙂 Man muss es einfach machen. Kurz und schmerzlos. Mir hat das echt geholfen meine Angst abzulegen, überhaupt vor die Kamera zu gehen. Und eine Weile nach den Instastories hab ich dann mit YouTube angefangen. Mittlerweile macht das richtig Spaß. Übrigens hab ich direkt mal bei Dir vorbeigeschaut. Ich bin jetzt schon großer Fan von Deinen Tattoos 😀 Bin gespannt auf Deine erste Story. Liebe Grüße, Yvonne

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  6. Dein Beitrag hat mich motiviert heute mal meine aller erste Instagram Story aufzunehmen! Es hat irgendwie richtig viel Spaß gemacht, auch wenn es ungewohnt ist sich so spontan der Öffentlichkeit zu stellen. Bei mir kommen dann auch immer so Gedanken wie „ist das Foto hübsch genug?“ „Interessiert das überhaupt jemanden?“ – ich glaub da muss ich mich erstmal noch etwas dran gewöhnen. Deine Tipps sind aber klasse zusammengestellt. Die werde ich versuchen in Zukunft zu beherzigen.
    Lieben Gruß, Anne-Marie

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    • Hey Anne-Marie. Das freut mich total. Ich glaube, dass gerade solche kleinen Momentaufnahmen ohne Filter und nachbearbeitet super sympathisch machen. Man kann ja immer noch kontrollieren, wie viel man von seinem Leben zeigen will. Trotzdem lässt sich prima Nähe aufbauen. Ich folge beispielsweise super gerne den Stories von Fall for DIY und Oh Joy. Beide machen das super unterschiedlich aber es ist schön, ihnen zuzusehen. Bei meiner letzten Story, … also nicht der von heute, sondern die vorletzte … hatte ich noch das Haarehandtuch auf dem Kopf. Manchmal mache ich das absichtlich, weil ich mir denke: So isses halt manchmal einfach 🙂 Ich freue mich auf jeden Fall, dass Du Dir etwas aus dem Beitrag mitnehmen konntest. Liebe Grüße, Yvonne

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    • Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich Snapchat nicht nutze. Ich hatte es mal installiert und hab aber nie damit angefangen 🙂 Ich glaube, das würde mir zu viel werden mit all den Kanälen. Wie ist das bei Dir? Machst Du beides? Liebe Grüße, Yvonne

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      • Ich mach bei den Stories eigentlich nur Snapchat, ich verwende Instagram aber ehrlich gesagt auch nicht wirklich für den Blog, also kann ich verstehen wenn die meisten wegen der Reichweite bei den Instagram Stories bleiben. Beides fänd ich auch irgendwie komisch.

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      • Für mich war das gar nicht so ein Ding mit der Reichweite, sondern vielmehr das dringende Bedürfnis nicht noch einen Kanal zu bespielen 😅 ich hatte aber oft das Gefühl was zu verpassen 😅🤓 ja, so ist das mit den Social Media 😂

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  7. Hallo Yvonne!
    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich finde die Insta-Stories toll, wenn man wirklich was zu erzählen hat: also gerade auf einem tollen Event oder auf Reisen ist oder so. Wenn ich aber sehe wie die Mädels mit Lockenwicklern in die Kamera quatschen und erzählen, dass sie noch waschen, putzen und bügeln müssen, dann schäme ich mich schon fast fremd 😉 Aber deine Tipps sind toll, werde ich bei Kooperationen echt mal bewusst daran denken!
    GLG aus Kärnten, Anita

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    • Hey Anita, ja … bei Instastories gibt es schon Unterschiede. Ich denke mir einfach, dass es eine tolle Möglichkeit ist, Blicke hinter die Kulissen zu geben, was man gerade so für den Blog macht. Bei Frau Hölle mag ich das beispielsweise ganz gern. Sie erzählt immer ein bisschen über’s Lettering und ein bisschen über ihren Hund Toto 🙂 Oder der Blog von Oh Joy. Den liebe ich … obwohl ihre Kinder mit dabei sind. Und Kelly von Studio DIY (trotz schrill und pink) macht auch immer schöne Stories, die alle Blog- bzw. Business-bezogen sind. Und das ist eine tolle Möglichkeit, den Blogger hinter dem Blog zu zeigen. Liebe Grüße, Yvonne

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  8. Ich möchte Insta Stories auch sehr gerne ausbauen. Aber ich bin ziemlich schüchtern und die Technik habe ich auch noch nicht wirklich durchschaut 😉 Außerdem habe ich einen fiesen Dialekt, den man eigentlich niemanden zumuten kann. Hochdeutsch hört sich bei mir aber noch schlimmer an :-))))) Viele Gründe die Finger weg zu lassen, aber ich will das auch können!!! Basta 🙂

    LG Brigitte

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    • Hey Brigitte. Gerade Dialekt macht doch sympathisch 🙂 Ich mag an Instastories, dass sie gerade nicht perfekt sind. Und ich finde, das sollte auch nicht der Anspruch sein. Hinter dem Blog oder der Selbstständigkeit steckt ja noch ein Mensch und der macht den Blog bzw. das Business doch erst zu dem was es ist. Wenn man da den Dreh raus hat, beides so zu kombinieren ohne privat völlig blank zu ziehen, hat man eine tolle Möglichkeit, mit Followern, Kunden und neuen Leuten in Kontakt zu treten. Findest Du nicht? Liebe Grüße, Yvonne

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  9. Danke Yvonne für den interessanten Beitrag, ich vergesse wirklich oft sowas wie einen Anfang und ein Ende. Mit deinen Tipps werde ich da jetzt mal besser darauf achten.
    Liebe Grüsse Ela

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  10. ookiedough sagt

    Hi Yvonne 🙂
    Cooler Beitrag So habe ich noch nie überlegt meine Insta-Story zu gestalten. Ich benutzte sie normalerweise immer dafür wenn ich etwas cooles mache (als foodie mäßig) aber nicht gleich super schicke Fotos machen will. Dann ist die Insta-Story einfach wie ein „schlechter“ Insta Post, obwohl er normalerweise eigentlich genauso gut aussieht aber vielleicht nicht so gut zu meiner Feed passt.

    LG, Anouk (aka Ookie)

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    • Hey Anouk 🙂 Erstmal cooler Name … Ookie Dough … jetzt hab ich Bock auf Kekse 🙂 Ich freue mich, dass Dir der Beitrag gefällt. Mir ging es bisher auch immer so, dass ich nicht wusste, was genau ich mit den Insta-Stories machen soll. Ich will ja nicht einfach nur erzählen und zeigen was ich gerade frühstücke oder so … obwohl es dafür sicher auch eine Zielgruppe gibt. Gerade weil man aber Leute in den Stories markieren kann, ist das sicherlich zur Vernetzung oder bei Kooperationen eine tolle Sache … und ganz allgemein natürlich für Schulterblicke 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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  11. Danke Dir, das ist ein guter, informativer Beitrag. Eigentlich sollte ich längst in Instastories eingestiegen sein aber ich kapier’s bisher noch nicht so richtig 🙂 Ich mag die wenigsten Instastories, meine eingeschlossen. Dein Artikel hilft mir zu sondieren, wieso eigentlich. Das ist ja schonmal was Außerdem kannte ich Deinen Blog noch gar nicht und schaue mich hier mal weiter um. LG Sonja 🙂

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    • Hey Sonja! Willkommen auf dem Blog 🙂 Ich freue mich, dass der Artikel Dir gefällt. Ich habe mir damit anfangs auch schwer getan und mache das längst nicht so regelmäßig, wie man es machen sollte. Trotzdem glaube ich auch, dass man es nur machen sollte, wenn man wirklich Lust dazu hat 😉 So geht es mir zumindest. Ich merke bei mir immer sehr schnell, ob rüberkommt, dass ich Lust drauf habe oder nicht. Liebe Grüße, Yvonne

      Gefällt 1 Person

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