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Welche Pflanzen sind ungiftig für Katzen? | Die schönsten ungiftigen Zimmerpflanzen für Samtpfoten

Sind wirklich alle Pflanzen giftig für Katzen? Die Antwort lautet nein … zum Glück. Aber man braucht eine Liste mit totsicher ungiftigen Pflanzen … #punintended … so wie meine zum Beispiel. Ich spreche hier nämlich nicht von Katzengras. Ich spreche von wunderschönen Zimmerpflanzen, die sogar blühen und die ich mir nach langer Recherche endlich ins Haus geholt habe … und das ganz ohne Sorge tragen zu müssen, dass die Samtpfoten alles anfressen und das Zeitliche segnen, während ich nicht zu Hause bin.

Denn sein wir doch mal ehrlich: Es ist immer dieselbe Leier! Ich beende meinen Baumarktbesuch mit einem Rundgang durch’s Gartencenter und schmachte Pflanzen an, die ich nicht kaufen kann. Wieso? Weil 90% der Pflanzen meine Katzen umbringen würden und sich kein Gartencenter die Mühe macht, einen katzenfreundlichen, ungiftigen Bereich einzurichten. Wäre doch eigentlich die Idee.

Meine beiden Tiger kauen nämlich alles an, was grün ist … selbst Kakteen. Lerneffekt durch Schmerz? Fehlanzeige. Deshalb muss ich wirklich aufpassen, was ich mir wuchernder Weise ins Haus hole. Die 48 Stunden Aufregung mit Motte in der Notaufnahme der Tierklinik haben gereicht, nachdem die süße Maus sich an einer Osterglocke verlustiert und daraufhin die Nacht durch gekotzt hat … die Süße! ❤

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Was also tun, wenn es mal kein Plastik, Katzengras oder Hauswurz sein soll?

Recherche, Recherche, Recherche

Googleanfragen bestätigen meine Vermutung: Gib mal „Pflanze XY giftig für Katzen“ ein und Du findest tausende Forenbeiträge zum Thema Pflanzen, die man scheinbar problemlos in einen Katzenhaushalt integrieren kann. In genau dieser Vielfalt liegt aber auch die Wurzel (#punintended) des Problems: Zu viele Meinungen führen zu unterschiedlichen Ergebnissen und eine giftige Pflanze auf Seite A wird nur allzu schnell zur ungiftigen Pflanze auf Seite B. … gefährlich.

Was habe ich also gemacht? Ich habe verglichen … quasi der Online-Preisvergleich nur mit Gift und für Pflanzen. Zu Rate gezogen habe ich ausschließlich Tierschutz- bzw. durch Veterinäre unterstütze Seiten und keine Privatseiten und -foren. Die habe ich gemieden, da mir das Risiko einer Falschaussage einfach zu hoch war. … Ich kann Dir sagen, das hat vielleicht gedauert!

Für Katzen ungiftige Pflanzen

Herausgekommen ist aber eine – wie ich finde – abwechslungsreiche kleine Pflanzenpossy, mit der Du Dein Zuhause verschönern kannst, ohne Deine Fellnasen zu gefährden. Also los geht’s

Die Grünlilie (Chlorophytum comosum)

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Der Klassiker, wenn es um eine weiche Alternative zu Katzengras geht. Wusstest Du, das die Halme von Katzengras oft viel zu hart bzw. scharf sind und sie die Magenschleimhaut der Katze unnötig reizen? Grünlilien sind – wenn Du nicht auf Katzengrün verzichten willst – eine wunderbare Alternative, da die Halme viel weicher und verträglicher sind. Aufstellen kannst Du sie an einem halbschattigen oder schattigen Plätzchen. Grünlilien sind da sehr verzeihend und pflegeleicht. Außerdem kommen sie in drei verschiedenen Varianten daher. Es ist also auch für optische Abwechslung gesorgt: Grün, Grün-Weiß mit geraden Blättern und Grün-Weiß mit leicht gelockten Blättern. Ich habe mich für Grün-Weiß entschieden. Hübsch! ❤

Kleine Ergänzung zur Grünlilie. Durch eine Frage in den Kommentaren wurde ich darauf aufmerksam, dass Grünlilien in Raucherhaushalten giftig für Katzen sind, da sie Schadstoffe aus der Luft filtern. Für die Grünlilie gilt also: Nicht giftig unter den folgenden Rahmenbedingungen:

  • keine Belastung der Luft durch Rauchen oder andere Schadstoffe
  • keine Düngung oder Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln
  • rechtzeitiges Entfernen der Blüten vor der Samenausbildung

Wobei ich glaube, dass das Düngen auf alle Pflanzen zutrifft. Wir düngen aus diesem Grund beispielsweise nicht.

Die Kokospalme (Cocos nucifera)

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Wunderschön, schlank, kann richtig hoch wachsen und … ist ungiftig. Ich bin jetzt schon ganz verliebt und hoffe dass das gute Stück genügend Licht abbekommt, um zu wachsen und zu gedeihen. Die Kokospalme wünscht sich nämlich ein sonniges Plätzchen zwischen 16-18°C. Wichtig ist, dass Du beim Wässern nichts auf die Nuss gießt. Also immer schön auf die Erde, damit die Nuss nicht schimmelt.

Die Kentia Palme (Howea)

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Achtung! Die ungiftige Kentia Palme kann sehr schnell mit der giftigen Bergpalme verwechselt werden. Hier fragst Du besser einen Fachmann im Geschäft oder schaust Dir das kleine Schild an, das irgendwo an der Pflanze herum baumelt. Hast Du aber erst einmal die richtige Palme im Einkaufswagen, darfst Du Dich auf sattes Grün freuen. Die Palme braucht zwar viel Flüssigkeit, ist aber ansonsten pflegeleicht, da sie es auch an schattigen bzw. halbschattigen Plätzen aushält. Ich habe mir für die richtige Menge Wasser einen kleinen Helfer besorgt. Die Dinger werden mit ca. 50 ml Wasser gefüllt und die Pflanze zieht sich genau das, was sie braucht. 🙂 Super!

Die Korbmarante

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Oh diese Farben! (… und halloooo #hansguenther!) ❤ Wäre unsere Wohnung größer, hätte ich mir die ganz großen Prachtexemplare dieser Pflanzenart angeschafft. Im Laden standen 1,90m Exemplare … also so groß wie ich! Korbmaranten tragen übrigens nicht nur ein tolles sattes Grün im Inneren, oh nein! Die Unterseiten der Blätter schillern in einem satten dunklen Aubergine bzw. Violett. Und da sie sich nachts schließen, hat man von beiden Farben was. Entschieden habe ich mich für die Version mit langen Blättern. Es gibt sie aber auch in Rund und beispielsweise mit weiß-rosa Streifen. Hier lohnt es sich, zu stöbern. Wichtig ist, dass Du Deine Korbmarante mit genügend Flüssigkeit versorgst. Die Erde sollte immer ein wenig feucht sein. Aber: Auf Staunässe achten. Das ist nicht gut.

Der Hibiskus (Hibiscus rosa-sinensis)

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Gerade ist er ein bisschen blühfaul … genau dann, wenn ich die Kamera zücke … naja ^^, aber wenn er loslegt, trägt er wunderschöne weiß-rote Blüten, so wie diese hier. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es einfach nicht so sonnig ist im Moment, denn der Hibiskus braucht zum Blühen (und Wachsen) viel Licht. Der Hibiskus kann übrigens mehrere Meter hoch wachsen und ist … zu meiner großen Freude … ebenfalls völlig ungefährlich für Katzen. 🙂 Und da es ihn in allen möglichen Blütenfarben gibt, weiß ich schon genau, was kommenden Sommer so auf meinem Balkon Einzug hält 😉 Wenn Du genau hinschaust, siehst Du übrigens, dass der arme Kerl vorne links schon ordentlich angenagt wurde …

Die Rose von Jericho

Dieses phantastische Gewächs verzeiht buchstäblich ALLES! Du legst sie in eine Schale mit Wasser und sie beginnt augenblicklich, sich zu öffnen. Ist das Wasser aufgebraucht, schließt sie sich wieder … und so geht das immer wieder von Neuem 🙂 Außerdem sieht sie so wundervoll schnörkelig aus – geöffnet und geschlossen.

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Der Schwertfarn (Nephrolepis Exalata)

Achtung! Nicht alle Farne sind ungiftig. Aber der Schwertfarn zählt glücklicherweise zu den harmlosen Exemplaren. Harmlos … aber anspruchsvoll. Er darf nicht zu viel und nicht zu wenig gegossen werden. Am besten holt man sich auch hier einen kleinen Helfer, sodass der Farn sich ziehen kann was er braucht. Beim Kauf solltest Du darauf achten, dass der Farn keine braunen Blätter oder Spitzen hat. Umgetopft wird alle drei Jahre wenn er ausgewachsen ist und gedüngt wird von März bis Oktober einmal wöchentlich. Maaaan. Aber es lohnt sich. Denn wenn man alles richtig macht, können die Wedel bis zu einem Meter lang werden und es wuchert ganz herrlich fisselig, satt und grün. Ich bin gespannt wie der Kleine sich macht.

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Die Dickblätter (Crassulaceae)

Last but not least kommen hier noch ein paar meiner Lieblinge. Du kennst sie vielleicht als Sukkulente, Geldbaum oder Dickblatt. Und: Sie sind nahezu alle ungiftig. Zumindest die Dickblätter. Dass es aber so viele unterschiedliche Formen, Farben und Größen gibt, war mir bisher nicht klar. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich im Pflanzenmarkt stand und aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Gollum, Blue Bird, Ripple Jade und Hulk

Jap, die Pflanzen heißen wirklich so und gerade Gollum sieht meiner Meinung nach ein bisschen aus wie ein Bündel Alienfinger. Gerade das macht sie aber so unglaublich schick und interessant. Und seit ich auf der diesjährigen FloraDecora in Frankfurt gesehen habe, wie groß sie werden können, freue ich mich schon auf das Ergebnis von meinem Kerlchen … solange er mir nicht den Schmuck klaut, um alles in Vulkanfeuer einzuschmelzen …

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Ok… zugegeben.  Hulk habe ich auch wegen dem Namen gekauft und eigentlich bräuchte sie ein lila Töpfchen mit einem Schild Hulk-smash oder so.

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Trotzdem sieht sie super schön aus und macht das Arbeitszimmer vom Herzmann ein bisschen grüner.Blue Bird (leicht rote Ränder) und Ripple Jade leisten währenddessen unserem Hibiskus Gesellschaft.

 

 

Last but not least: Der klassische Geldbaum (Crassula Ovata)

Ihn solltest Du vermutlich am ehesten (er)kennen, denn diesen kleinen Kerl sieht man nahezu immer … besonders in schwedischen Einrichtungshäusern ^^. Und wenn man ihn nicht ständigen Temperaturschwankungen aussetzt oder ihn zu viel bzw. zu wenig gießt, verzeiht der Geldbaum nahezu alles. Ich habe mal einen vor der Mülltonne gerettet. Nun steht er seit guten 4 Jahren auf meinem Schreibtisch, wächst und gedeiht. ❤

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Mehr Licht im Urban Jungle

Allerdings muss ich mir etwas einfallen lassen, wie ich in unserer doch recht dunklen Erdgeschoss-Innenstadt-Wohnung für genügend Licht sorgen kann. Und ich glaube, ich habe da schon so eine Idee um meinen kleinen aber feinen Urban Jungle am Leben zu erhalten! 🙂

Hättest Du denn Lust auf noch ein paar Pflanzen-DIYs hier auf dem Blog? Und hast Du vielleicht noch die eine oder andere Pflanze im Petto, die ebenfalls ungefährlich für Katzen ist? Erzähl’s mir! Ich bin gespannt.

Mit diesem Beitrag nehme ich übrigens an #ChallengeYourCreativity von Julesmoody und Sarilafariii-Design. Bist Du beim nächsten Mal auch dabei?

Übrigens habe ich noch was zum Lachen für Dich: Schau Dir mal den ersten Entwurf meines Titels an und finde den Fehler! 😀

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Hab einen wundervollen Tag und bis zum nächsten Mal!

 

 

39 Kommentare

  1. Danke für deinen Beitrag! Auch meine Pflanzen leiden unter den Katzen..ehem nein, auch ich hab Samtpfoten, die angelegentlich mal die eine oder andere Pflanze probieren. Heiß geliebt bei meiner ist das Grün von der Ananas oder die Stiele von Bananen. Wenn soetwas bei mir herumliegt, muss ich nicht um meiner Pflanzen fürchten. 😉

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    • Hey Sylvie, das kenne ich nur zu gut. 🙂 Bei der Ananas musst Du aber wirklich aufpassen, denn die ist giftig. Nicht doll, aber es kann unangenehm werden 🙂 Bei der Bananenpflanze ist das kein Problem. Die steht tatsächlich noch auf meiner Liste der Pflanzen, die ich neben Oster- und Weihnachtskaktus noch dazu holen möchte 😉 Liebe Grüße, Yvonne

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      • Liebe Bärbel, gerne 🙂 Ich mache mich an einem der nächsten freien Wochenenden an die Balkonbepflanzung. Da kommt also noch ein kleiner Post zum Thema Balkonpflanzen und Katzen 😀 Liebe Grüße

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    • Hey Jules! Vielen lieben Dank 🙂 Ich freue mich einfach, dass unsere Wohnung jetzt so schön grün ist und hoffentlich bleibt … ähem 🙂 Und schön, dass Du Lust hast auf mehr Pflanzen-DIYs. Irgendwie bin ich angefixt 😉 Ganz liebe Grüße, Yvonne

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  2. Maria sagt

    Die Kokospalme habe ich nun schon zum 3. Mal gekauft, aber sie überlebt bei mir nicht. Nr. 3 wird auch schon braun -.- und ich weiß nicht woran das liegt. Sie ist wirklich sehr schön, aber auch anstregend. . Ostetglocken wollte ich letztens auch noch kaufen und dann las ich, dass Katzen Zwiebelpflanzen nicht vertragen und die Sache war erledigt.

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    • Hmmm. Also ich bin kein Pflanzenprofi, aber hat sie genügend Licht bzw. ist die Temperatur ok? Ich besprühe die Blätter regelmäßig, weil die Luft bei uns eher trocken ist. Das tut ihr ganz gut. Und oh ja. Osterglocken sind furchtbar. Motte hat die komplette Nacht weißen Schaum erbrochen und musste an den Tropf für 48 Stunden. Nicht nochmal 😀

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  3. Danke für den tollen und informativen Beitrag. Meine beiden knabbern auch gerne mal an Pflanzen. Das hatte ich aber noch nicht so auf dem Schirm. Dachte Katzen gehen instinktiv an nichts. für sie, giftiges ran. Gut zu wissen. Hab aber einige Pflanzen aus deinem Beitrag auch zuhause und hauptsächlich Sukkulenten, die interessieren sie auch nicht so sehr.

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    • Also Lerneffekt ist bei meinen gleich Null. Bis ich wusste das sämtliche Nachtschattengewächse giftig sind, haben sie auch immer an den Tomaten gekaut. Zum Glück ist da nie was passiert. 😀 Liebe Grüße, Yvonne

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  4. Verena sagt

    Danke für die tolle Übersicht! Ich hatte mich da zwar auch schon erkundigt, aber toller Mehrwert mit den Pflegetipps! Ich sehe zusätzlich immer zu, dass immer ein Topf Katzengras im Haus ist, weil ich meinen Farn oder die Grünlilie auch nicht so gerne angenagt mag 😉 Sie scheinen nämlich zu wissen, dass sie es vertragen. Und ich habe 3 Katzen – zum Glück ist die Anknabberei aber schon viel weniger geworden.
    Ganz zu Anfang haben sie aber auch fröhlich die Erde aus den Töpfen gebuddelt (Tipp: Erde in Töpfen mit Kieselsteinen abdecken), große Blätter zerkratzt oder ganze Palmen umgeworfen…

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    • Hey Verena, danke Dir für Dein liebes Feedback. 🙂 Erde buddeln meine nur bei Bananenpflanzen. Warum auch immer 😀 und beim Katzengras sind die Halme zu scharf, da kotzt Motte immer. Aber der Tipp mit den Steinen ist eine super Idee. Das muss ich mal ausprobieren 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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      • Verena sagt

        Meine kotzen nur von diesem „harten“ Katzengras, aber dieses weiche (dass eigentlich fast wie normales Gras ist), funktioniert gut, mögen sie lieber und bleibt auch drin. (Aber da sie inzwischen auch Freigang haben, gehen sie vermutlich auch draussen an Gras.)

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      • Hey Verena, darf ich Dich fragen, woher Du das „normale“ Katzengras hast? Im Pflanzenmarkt finde ich immer nur das mit scharfen Halmen. Oder ziehst Du es selbst? Liebe Grüße

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  5. Pingback: Der linkische Mittwoch - ° Verenas Welt °° Verenas Welt °

  6. Verena sagt

    Na klar, dieses weiche Katzengras krieg ich immer bei Fressnapf, manchmal find ich es auch bei Real. Ist auch nicht schlimm, wenn die Töpfe noch nicht grün sind, also das Gras erst noch wachsen muss (das ist immer in so Töpfen mit Sägespäne), weil es echt schnell wächst, zwei Tage und zack. Immer gut gießen, aber nicht oben drauf (sonst kann es schimmeln), sondern mit Übertopf oder Unterteller (ich nehme einfach so’n Tupperschüsselchen, das geht auch nicht kaputt 😉 ) und da immer ein bisschen Wasser unten rein. Man kann es auch selbst ziehen, sollte dann genauso schnell gehen, hab ich aber noch nie gemacht.
    Das Gras hält dann so 2-3 Wochen (oder länger), je nachdem, wie gut es angenagt wird und ich es gieße (hust hust).

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  7. Manuela sagt

    Hallöchen an alle.
    Jetzt bin ich etwas verwirrt!
    In manchen Beiträgen im Internet liest man das wen man in der Wohnung raucht die Graslilie giftig wird weil sie angeblich alle Schadstoffe anzieht und dan die Graslilie giftig für die Fellnasen ist!
    Was stimmt jetzt???
    Kann mir da wer weiter helfen?!?!
    Danke im vorhinein
    Lg Manuela

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    • Hallo Manuela. Es kann durchaus sein, dass die Grünlilie in einem Raucherhaushalt giftig wird, denn Pflanzen nehmen ja Schadstoffe aus der Luft auf. Das liegt dann aber am Rauchen und nicht an der Pflanze. Grünlilien gelten allgemein als Katzengrasersatz und können bedenkenlos angekabbert werden. Wenn Ihr raucht, würde ich das zur Sicherheit mit einem Tierarzt abklären, denn wie sich Pflanzen unter Einfluss von Nikotin in der Luft verändern, weiß ich leider nicht. Ich habe Folgendes gefunden: Grünlilien sind ungefährlich wenn keine Belastung der Luft durch Rauchen oder andere Schadstoffe besteht, wenn keine Düngung oder Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln vorliegt und wenn die Blüten vor der Samenausbildung rechtzeitig entfernt werden. Gerade das Düngen trifft aber auf so ziemlich jede Pflanze zu denke ich. Wir düngen den Stubentigern zur Liebe deshalb nicht.
      Liebe Grüße, Yvonne

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  8. Lisa sagt

    Hallo 🙂 vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Ich war gerade am verzweifeln, als ich im Netz nach ungiftigen Pflanzen suchte und da kam dein Blog! Eine super Liste! Durch das Wirrwarr im Internet (wie auch in deinem Text beschrieben) war ich schon kurz davor meinen grünen Daumen an den Nagel zu hängen, aber dank deiner ausführlichen Liste kann ich jetzt doch, trotz knabberfreudigem Stubentiger, ein bisschen grün in mein Zuhause holen 🙂

    Liebe Grüße, Lisa

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  9. Lähno sagt

    Vielen Dank für diesen Post – komm hier zufällig über Google rein 😉
    Meine Zwei fressen ALLES an. Ja, auch die Kunstpflanzen, die wir als Ersatz angeschafft haben. Nach Renovierungsarbeiten muss hier aber definitiv wieder „echtes Leben“ mit rein 😉 also nochmals, besten Dank!!

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    • Hey! Das freut mich! Und wow… Kunstpflanzen sind echt noch mal eine andere Hausnummer 🙂 Da sind Deine beiden ja wirklich Grün-Verrückt. Vielleicht wäre die Grünlilie da gut? Die ist unkaputtbar, macht schnell viele Ableger und wächst verhältnismäßig schnell nach. 🙂 Liebe Grüße

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  10. Bin gerade durch meine Google-Suche auf deinen Blog und diesen Artikel gestoßen und sehr begeistert, vielen Dank! Habe mir fleißig alles aufgeschrieben und werde nun immer mal die Augen aufhalten wenn ich an Pflanzen vorbeikomme. Bisher hatte ich Pflanzen komplett abgeschrieben, aber dank neuer und größerer Wohnung bekomme ich nun doch Lust 🙂 Besonders begeistert bin ich von deinen Bildern, so weiß man direkt, wie das aussehen könnte. Würde mich also sehr freuen, falls ein zweiter Teil kommen würde! 🙂

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    • Hey Vera, das freut mich riesig! Vielen lieben Dank. Ich überlege tatsächlich schon wegen einer Fortsetzung speziell für saisonale Pflanzen oder den Balkon. Mal schauen 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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