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Facebook Ads (3): So schaltest Du Deine Werbeanzeige Schritt für Schritt | #blogmuse

Heute gilt’s, denn heute schalten wir Schritt für Schritt eine Werbeanzeige. Ich zeige Dir anhand einzelner Screenshots aus meinem Anzeigenmanager wie einfach das geht: von der Werbeform bis zum Festlegen des Budgets.

In Teil 1 hatte ich Dir ja schon von den fünf fiesesten (selbst erlebten) Fehlern beim Schalten von Anzeigen erzählt und wie Du sie direkt vermeiden kannst.

Das Schritt-für-Schritt-Tutorial zum Definieren und Finden Deiner perfekten Zielgruppe inkl. Screenshots gab es in Teil 2.

Und heute nehmen wir genau diese Zielgruppe und schicken unsere Anzeige damit auf den Weg. ❤

Vorab möchte ich aber noch einmal schnell auf den Punkt Kooperationen und das Promoten von bezahlten Beiträgen bei Facebook eingehen.

Werbung für bezahlte Beiträge schalten ja, aber richtig:

Bisher durften wir Blogger bzw. allgemein nicht verifizierte Seiten überhaupt keine Werbung für bezahlte Kooperationen bei Facebook schalten. Hättest Du das gewusst? Ich muss offen gestehen: ich wusste das nicht. Und so wie die Timelines vieler KollegInnen aussahen, war ich da bisher nicht allein. Umso wichtiger ist es, dass das jetzt mal auf den Tisch kommt und wir auf der sicheren Seite sind!

Durch die Änderung der Branded Content Policies bei Facebook wurde uns nun nämlich ein klitzekleines Schlupfloch gegeben, das allerdings was kostet: sogenannte Dark Posts über den Werbeanzeigenmanager. Deswegen kommt hier noch einmal zum Verständnis der wichtige, wichtige Unterschied, der Dir eine Menge Ärger ersparen wird:

Nicht gesponserte Beiträge dürfen

  • in Deiner Timeline bei Facebook gepostet werden.
  • mit dem Werbeanzeigenmanager in allen möglichen Formen beworben werden.

Gesponserte Beiträge dürfen nicht

  • in Deiner Timeline auftauchen, wenn Du keinen blauen Verifizierungshaken hast (und der ist unmöglich zu bekommen).
  • mit allen Werbeformen des Werbeanzeigenmanagers beworben werden.

Gesponserte Beiträge müssen

  • mit dem Werbeanzeigenmanager als sogenannter Dark Post promotet werden. Das bedeutet, dass Du beim Werbeanzeigenmanager ausschließlich die Werbeform „Besucherverkehr“ auswählen darfst. Die Werbeanzeige wird dann für Deine Zielgruppe im Newsfeed ausgespielt, taucht aber nicht in Deiner Timeline auf und fällt somit nicht unter die Branded Content Policies von Facebook.

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Übrigens musst Du auch bei Facebook gesponserte Beiträge klar und deutlich sichtbar mit der Formulierung „Werbung/Anzeige“ kennzeichnen (am Besten direkt zu Beginn des Fließtextes).

Mein Tipp: Nutze das doch, um das Unternehmen, mit dem Du kooperierst, direkt mal zu taggen 🙂 Beispielsweise Werbung: Unternehmen XY und danach dann Dein Text.

Dass durch den Werbeanzeigenmanager über dem Blogpost „Gesponsert“ steht, reicht übrigens nicht als Kennzeichnung aus! (Wenn Du mehr zur richtigen Kennzeichnung von Werbung wissen willst und wieso das wichtig ist, dann schau Dir doch mal meinen #blogmuse-Beitrag Werbung auf dem Blog an.)

So und nach diesem kurzen Exkurs zum Thema Besucherverkehr und Kennzeichnung von Werbung starten wir beide endlich mit dem Schalten der Anzeige.

Die richtige Werbeform aussuchen

Wir hatten uns ja schon einen Lieblingsbeitrag und die passende Zielgruppe dazu herausgesucht und abgespeichert. Diese Zielgruppe nehmen wir jetzt, um für sie eine passende Werbeanzeige zu erstellen 🙂

Dazu bietet uns Facebook einen bunten Strauß an Möglichkeiten, die verschiedene Reaktionen hervorrufen können.

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Markenbekanntheit

Hier geht es um Reichweite, die Du speziell für Deine Marke einstellen kannst, um Personen anzusprechen, die mit höherer Wahrscheinlichkeit daran interessiert sind.

Regionaler Bekanntheitsgrad

Ich würde das beispielsweise nutzen, um alle DIY-Begeisterten in Rheinland-Pfalz oder im Umkreis Mainz anzusprechen.

Reichweite

Hier geht es allgemein um Masse. Du stellst Dich breit auf und Deine Anzeige wird so vielen Menschen wir möglich gezeigt.

Besucherverkehr

Die einzige Möglichkeit bezahlte Kooperationen auf Facebook zu promoten. Hier führst Du Deine Zielgruppe zu einem Ziel außerhalb von Facebook: zu Deinem Blog, Deiner Unternehmenswebsite oder Deinem Shop. Früher hieß das mal Websitenklicks.

Interaktionen

Hier werden mehr Reaktionen bzw. wie der Titel schon sagt: Interaktionen erzielt. Dazu zählen Gefällt-mir-Klicks, Ab- und Zusagen bei Veranstaltungen usw.

App-Installationen & Videoaufrufe

Beide Werbeformen sind selbsterklärend. Du animierst Menschen dazu, Deine App herunterzuladen oder ein Video, das Du eingestellt hast, anzuschauen.

Leadgenerierung

Hier wird es spannend. Denn mit dem Begriff kannst Du – genauso wie ich – vielleicht nicht auf den ersten Blick etwas anfangen. Leadgenerierung bedeutet aber einfach nur, dass Du Menschen adressierst, denen Deine Seite gefällt und die Dir aus freien Stücken anschließend ihre persönliche Daten zukommen lassen, wie beispielsweise ihre E-Mail-Adresse. Ich habe das noch nicht ausprobiert, aber ich frage mich, ob das eine gute Möglichkeit wäre, den eigenen Newsletter zu promoten 🙂

Conversions

Ähnlich wie die Leadgenerierung ist dieser Begriff vielleicht nicht soooo verständlich. Dahinter verbirgt sich aber nicht mehr und nicht weniger als dass Menschen sich Deine Seite anschauen und dieser Besuch in einer konkreten Handlung mündet, beispielsweise der Registrierung für Deinen Newsletter oder dem Kauf eines Produkts in Deinem Onlineshop.

Produktkatalogverkäufe und Besuche im Geschäft

Beides auch wieder ziemlich selbsterklärend: Die Katalogverkäufe spielen Produkte aus Deinem Shop als Anzeige aus. Mit den Besuchen im Geschäft adressierst Du Menschen, die ziemlich wahrscheinlich in Dein Geschäft vor Ort kommen, wenn sie von dessen Existenz erfahren 🙂

Die Werbeanzeige einstellen: Besucherverkehr

Ich will in diesem Fall, dass so viele Leute wie möglich auf meinem Blog landen, um sich das kostenlose Schnittmuster für die Kosmetiktasche herunterzuladen. Deswegen entscheide ich mich für Besucherverkehr. Der Kampagne kannst Du übrigens einen Namen geben, was nicht nur für die Übersicht, sondern auch für Deine spätere Steuererklärung super ist. Denn mit passendem Namen lassen sich die Ausgaben dem Projekt besser zuordnen 😉

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Was Du nun siehst, wenn Du auf „Weiter“ klickst, sind erst einmal die Standardeinstellungen. Du siehst rechts, dass Deine jetzige Voreinstellung der Zielgruppe zwar noch im grünen Bereich aber recht dicht an der Grenze zu „groß“ ist.

Die Voreinstellung Website oder Messanger können wir so lassen. Außer Du möchtest, dass primär Nutzer einer Mobilen oder Desktop-App angesprochen werden. Dann wäre App das Ziel Deiner Wahl.

Und was die Zielgruppe betrifft, sind wir beide ja bereits vorbereitet, denn über die gespeicherten Zielgruppen stellen wir uns jetzt einfach unsere vorab recherchierte und gesicherte Zielgruppe ein. Zack! Achte auch mal darauf, wie sich das Zielgruppenbarometer einlevelt. 😉

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Die Platzierung der Anzeige würde ich auf „automatisch“ belassen. Da vertrauen wir Facebook mal, dass es seinen Job gut macht. Was wir jetzt noch anpassen werden ist das Budget.

Das Budget

Hier wird es jetzt noch einmal etwas frickelig. Aber keine Sorge, auch das kriegen wir hin. Zuallererst ist es wichtig, dass Du das Budget als Laufzeitbudget auswählst. Darüber hatten wir schon einmal kurz in Teil 1 gesprochen. Mit einem Laufzeitbudget ist Facebook flexibler und kann, je nach Aktivität Deiner Zielgruppe agieren. Bei einem festgelegten Tagesbudget kann es passieren, dass Du an Tagen, an denen nichts los ist, Geld zum Fenster herauswirfst.

Je nachdem wie lange Du die Anzeige laufen lassen möchtest, verändert sich auch der Mindestbetrag, den Du zahlen musst. Hier lohnt es sich, mit der Laufzeit und dem Budget zu spielen. Klicke auch ruhig einmal tageweise herum, um zu schauen, wie viele Tage Du Deine Anzeige maximal zu Deinem Wunschpreis laufen lassen kannst und wie das die geschätzte Reichweite rechts beeinflusst.

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Ich habe mich entschieden, meine Anzeige für eine Woche laufen zu lassen. Ich hätte die Anzeige noch bis zum 20.01. strecken können, hätte dann aber riskiert, dass die geschätzte Reichweite insgesamt wieder sinkt. Daher: 7 Tage it is.

Nun wird es spannend. Denn Du kannst das festgelegte Budget noch weiter definieren. Wichtig zu wissen ist übrigens, dass Du nie mehr bezahlst, als deine maximale Obergrenze, die Du festlegst 😉

Ich empfehle Dir außerdem, Klicks auf Links auszuwählen. Auch wenn die geschätzte Reichweite bei Impressionen und Einzelpersonen deutlich nach oben schießt, ist das Risiko hier doch wieder größer, dass die Anzeige nicht die richtigen Menschen erreicht.

Du könntest sogar den Gebotswert manuell anpassen, um Facebook zu sagen, wie viel Dir ein Klick auf Deine Website wert ist. Aber auch hier verlasse ich mich mal auf Facebook. Vielleicht hast Du es ja schon einmal selbst eingestellt. Dann sag Bescheid, wie das so war 😉

Wichtig ist die Kontobelastung. Hier solltest Du auf jeden Fall Link-Klick-Kosten auswählen. Da Du ja nie mehr als Deine festgelegte Obergrenze ausgeben kannst, ist diese Option optimal, denn Du zahlst nur, wenn tatsächlich jemand auf den Link klickt und sollte Budget übrig bleiben, kannst Du es direkt für die nächste Werbeanzeige nutzen. 🙂

Auch die Auslieferungsart kannst Du Facebook überlassen. Außer Du bist Dir sicher, dass Deine gewünschte Zielgruppe genau zwischen … sagen wir … 18 Uhr und 22 Uhr online ist. Dann solltest Du einen Zeitrahmen individuell definieren.

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Wir kratzen von der Textmenge her übrigens schon wieder an der 1.000er Grenze… Aber wir ziehen das heute durch! Denn wir müssen nur noch die Anzeige gestalten und dann sind wir auch schon fertig.

Die Anzeige gestalten

Nun kannst Du Dich nach dem ganzen Statistik- und Zahlengeschubse noch einmal richtig kreativ austoben. Denn Du kannst Deiner Anzeige endlich ein Gesicht verpassen. Dabei hast Du die Möglichkeit  3 oder mehr statische Bilder, ein statisches Bild, ein Video, eine Slideshow mit bis zu 10 Bildern oder eine Canvas-Ad zu schalten. Beachte aber, dass die Canvas-Ad bisher nur für die mobile Nutzung verfügbar ist und nicht über den Desktop. Solltest Du Video- und Bildmaterial kombinieren und quasi eine kleine Landingpage einrichten wollen, ist Canvas aber genau das Richtige für Dich. Und sein wir mal ehrlich: Ziemlich viele Leute nutzen Facebook über das Smartphone 😉 Trotzdem bleiben wir beide jetzt erst einmal beim Karussel.

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Das richtige Bildformat für Facebook-Ads

Facebook sagt Dir zwar, welches Bildformat Du verwenden solltest, um Deine Bilder optimal darstellen zu können, es vorab schon zu wissen, schadet aber nicht. Dann musst Du nicht unterbrechen, so wie ich, sondern bist schon perfekt vorbereitet 😉

Für eine optimale Darstellung solltest Du Deine Bilder im Format 1080 x 1080 Pixel abspeichern. Dazu legst Du Dir ein neues Projekt mit genau diesen Maßen an,

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wandelst die Ebene in ein Smartobjekt um,

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und kannst so dein rechteckiges Foto problemlos in einen quadratischen Rahmen als Ebene hin und her schieben. Durch Skalierung und Verschieben findest Du so die schönste Perspektive.

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Nun lädst Du Deine Bildauswahl nach und nach im Anzeigenmanager hoch, legst eine Überschrift, Bildunterschrift und Verlinkung fest … und dann bist Du auch fast schon fertig.

Text sowie Überschriften sollten auf den ersten Blick ersichtlich machen, worum es geht. Bei der Ansprache bist Du absolut frei. Ich persönlich halte es immer locker und freundlich, damit es nicht zu sehr nach Teleshopping klingt und die Tonalität der auf meinem Blog gleicht.

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Außerdem kannst Du den Call-to-Action-Button anpassen. Ich habe Herunterladen gewählt, damit noch mal deutlich gemacht wird, dass man sich das Schnittmuster herunterladen kann.

Mit jeder Änderung siehst Du rechts übrigens, wie sich Deine Anzeige in Echtzeit verändert. Du kannst die Vorschau für den Desktop genauso wie für Instagram und den Mobile Feed im Drop-down-Menü auswählen.

Unabhängig zu den Bildern, die Du einfügst, bietet Facebook Dir am Ende des Karussels übrigens noch die Mehr dazu-Funktion an. Dort solltest Du – ist meine Empfehlung – die normale URL Deines Blogs einbauen.

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Bist Du mit Deiner Anzeige zufrieden? Na dann … tadaaaa … bist Du fertig! Yay! Nun kannst Du Deine Bestellung noch einmal überprüfen, ob auch wirklich alles passt, und dann auf Bestellung aufgeben klicken.

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Deine Anzeige wird nun von Facebook geprüft und Dir in Deiner Übersicht angezeigt. Sobald die Anzeige bewilligt bzw. freigeschaltet wurde, wirst Du benachrichtigt.

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Puh… wir beide haben es geschafft, mit knapp 2.030 Wörtern (cool, dass Du noch dabei bist!)… War doch gar nicht so schwer, das mit der Anzeige, oder? Meine wurde mittlerweile freigeschaltet und geht heute um 11:30 Uhr live. Nach Ablauf der Laufzeit erzähle ich Dir natürlich, wie es gelaufen ist und was sich auf dem Blog so getan hat.

Ich hoffe der Beitrag hat Dir gefallen und Du hast nun alle Infos, die Du brauchst, um eine Werbeanzeige bei Facebook zu schalten!

Vielleicht hast Du es ja schon mal probiert und es anders gemacht? Dann erzähl mir davon. Oder Du hast vielleicht eine Frage, die Dir unter den Nägeln brennt und die Du Dir als Teil der #blogmuse-Serie wünschst? Dann hau in die Tasten und lass mir einen Kommentar hier.

Du weißt ja, ich freue mich immer total über Dein Feedback, Deine Ideen, Fragen und Erfahrungsberichte aus dem Leben eines Solopreneurs.

Bis zum nächsten Mal ❤

P.s.: Ich möchte Dir noch schnell etwas sagen: Meine Blogbeiträge ersetzen keine Rechtsberatung. Ich recherchiere sorgsam und lasse Inhalte, bei denen ich mir unsicher bin, von Fachpersonen gegenlesen. Nichts desto trotz ist es immer sinnvoll, sich im Zweifelsfall selbst noch einmal schlau zu machen und sich beispielsweise bei juristischen Fragestellungen zusätzlich vom Fachmann beraten zu lassen. ❤

Vielen Dank auch an die liebe Jenni von KuneCoco, die u.a. noch etwas mehr Licht in mein Anzeigen-Dunkel gebracht hat ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9 Kommentare

  1. Mamma mia, ist das kompliziert. Bei den tausend Facebook Richtlinien macht es langsam einfach keinen Spaß mehr auf Facebook zu promoten. 😦
    Toller Beitrag, aber ich warte wohl lieber noch mit meinen Werbeanzeigen.
    Lesezeichen ist gesetzt 😉
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Dori, ja, das ist ziemlich verzwickt und recht unfreundlich gegenüber kleinen Unternehmen und Selbstständigen. Ich sehe leider auch genügend Beispiele, die es drauf ankommen lassen und nicht kennzeichnen. Allerdings kann da im schlimmsten Fall halt nicht nur der Blogger, sondern auch das Unternehmen abgestraft werden und dann wird es unschön. Ich bewerbe deshalb nur gaaaanz selten bzw. wenn ich eine Kooperation eingehe, berechne ich das im Angebot mit, damit es nicht zu meiner finanziellen Belastung wird und das funktioniert gut. 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

      Gefällt 1 Person

  2. Ganz toller Post, da muss ich mal schauen, ob es sich für mich lohnt. Mein Blog ist klein, aber wenn ich mal wieder einen Beitrag habe, der mich wirklich überzeugt, werde ich es vielleicht ausprobieren. Momentan scheue ich mich noch sehr vor Kosten, weil ja kein geld rein kommt…

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Tanja, das verstehe ich gut. Bei einem kleinen Blog würde sich beispielsweise die Option Reichweite lohnen, damit mehr Menschen auf Dich aufmerksam werden. Ich habe anfangs mit kleinen Beträgen experimentiert. Lief dann halt nicht so lange, hat mir aber guten Traffic und eine Hand voll neuer Follower gebracht 🙂 Sag mal Bescheid, wie es gelaufen ist und melde Dich gerne, wenn Du Fragen hast! 🙂 Liebe Grüße, Yvonne

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