Kolumne
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Food Styling & Fotografie mit zuckerimsalz | Der Food2Shoot Workshop

[Dieser Beitrag enthält einen Affiliate Link* zu Amazon]

Anfang September hatte ich das große Glück und das noch viel größere Vergnügen an einem der heiß begehrten Food2Shoot-Workshops von Andrea (zuckerimsalz) teilzunehmen. Und ganz ehrlich? Das solltest Du auch, wenn Du die Möglichkeit dazu hast!

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Was ist anders seit dem Workshop?

Stell Dir einfach mal Folgendes vor: Du rennst durch die Weltgeschichte mit der festen Überzeugung, dass Deine Bilder eigentlich ganz geil sind. Wie eine Ehrenmedaille trägst Du Deine digitale Spiegelreflexkamera um den Hals und feuerst am besten gleich 50 mal auf jeden Halm am Wegesrand, nur um sicher zu gehen, dass Du auch wirklich den perfekten Winkel erwischt hast.

Trotzdem kommst Du manchmal an Deine Grenzen. Bedienungsanleitungen liest Du nämlich nicht so gerne. Knöpfchen drücken, bis Du durch Zufall ausknobeln kannst, was gut funktioniert, macht einfach mehr Spaß. Allerdings hast Du … in Museen oder allgemein bei schlechten Lichtverhältnissen … Schwierigkeiten ein scharfes, helles Bild zu machen. Du hast dann vielleicht das Bedürfnis, Deine Softboxen mit sogenanntem „Tageslicht“ lieber aus dem Fenster zu feuern, als auch nur ein einziges Bild mehr unter diesen Bedingungen zu schießen. Und mit der Unschärfe von Hintergründen ist das eher Glückssache als Absicht. Kommt Dir das bekannt vor? Ja? So ging es mir nämlich auch.

Ich dachte, ich müsste einfach nur an dem ominösen Rädchen rechts oben an meiner Kamera drehen … denn ICH war mir sicher: Das macht Bilder heller … äh … nein. Das macht die Blende auf und zu. Mehr nicht 😀

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Wenn Du jetzt Lust hast, die Hände über dem Kopf zusammen oder Dir zumindest mit einer davon fassungslos an die Stirn zu schlagen: Have at it! Ich habe das nämlich genauso gemacht, als Andrea mir binnen weniger Sekunden gezeigt hat, was meine geliebte Kamera eigentlich so alles drauf hat.

Was lernt man denn da so?

Mit Kamera, Technik und Pflege ging es los bei unserem Food2Shoot Workshop. ❤ Andrea hat sich die Zeit genommen, um auf jede einzelne Kamera einzugehen. Dabei hat sie uns genau erklärt, was bei Food Fotografie gut funktioniert, wie wir die Kamera am besten reinigen und vor allem wie wir sie so aufbewahren können, dass den Objektiven nichts passiert. Mir ist das Herz ja einmal in die Hose gerutscht, wenn ich daran denke, wie ich meine Kamera bisher gelagert habe…

Anschließend hat uns Andrea noch ein bisschen was zu Perspektive und Lichtverhältnissen erzählt. Es ist nämlich nahezu wurscht, wie die Lichtverhältnisse in Deiner Wohnung sind, wenn Du weißt, wie Du ISO einstellen und mit der Belichtungskorrektur arbeiten kannst.

Wäre dieser Augenblick ein Disney Film gewesen, wäre meine Kamera vermutlich von einem sanften glitzerigen Lichtkegel erhellt worden, während sich irgendwo im Hintergrund ein unsichtbarer Chor in sphärischen Gesängen ereifert hätte.

Was soll ich sagen? Meine Kamera und ich haben uns noch einmal ganz neu kennen und lieben gelernt. Könnte sie denken, hätte sie vermutlich gedacht: „Endlich lernt die Alte mal, mich richtig zu bedienen!“

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Nach diesem Aha-Moment haben wir dann auch direkt mit dem Fotografieren einzelner Objekte losgelegt. Ablichten sollten wir eine halbe Zitrone auf einem Glas, deren Foto ich aber leider nicht mehr finde… deswegen kriegst Du einfach ein Glas mit bunten Streuseln. Ist doch auch was, oder?

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Für solche Nahaufnahmen habe ich bisher übrigens immer mein 55-300mm Objektiv bemüht. Um beispielsweise meine Mini-Gugelhupfe zu fotografieren, stand ich am anderen Ende des Raums und habe gezoomt, während ich mir noch während des Fotografierens sehnlichst ein Makro-Objektiv herbeigewünscht hätte. Und dann sagte Andrea: „Ja aber Dein 18-55mm Objektiv tut’s doch auch. Du brauchst erst einmal kein Makro-Objektiv.“ Und das stimmt sogar ❤ . Denn sämtliche Bilder, die ich seit Anfang September geschossen habe … die DIY-Kaffeegläser, die Affen für den Werbe-Blogpost oder der Dinkel-Kaiserschmarrn … sind alle mit meinem kleinen 18-55mm Objektiv entstanden, inkl. des passenden ISO-Werts von 200 und der Justierung der Belichtungskorrektur. ❤ Da ich es hell mag, liegt mein Idealwert bei Dämmer- oder schlechtem Licht zwischen 0.0 und +2.0 … meist pendle ich mich bei +1.3 ein. 🙂

Food Styling 101 | Platz ist in der kleinsten Hütte

Nachdem das dann auch geklärt war, wurden wir in Zweierteams aufgeteilt und durften ausnahmsweise mal mit dem Essen spielen. Denn wir sollten erst einen Kuchen und anschließend ein paar Eier mit Gemüse in Szene setzten. Ich muss ja sagen, dass es unheimlich schwer war, zu zweit ein Set zu gestalten … Da merkt man mal wieder, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. 🙂

Irgendwann haben wir uns dann aber einigen können und sind zu einem … wie ich finde … wirklich schönen Ergebnis gelangt. Überraschenderweise fiel mir das Fotografieren des Kuchens viel schwerer, als das Ablichten der Eier im Karton. Und das obwohl ich bisher dachte, dass Gebäck zu fotografieren einfacher sei, als einen Auflauf oder eine Suppe ins rechte Licht zu rücken 😉

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Beide Bilder sind übrigens in unterschiedlichen Räumen entstanden. Den Kuchen haben wir in Andreas Atelier, die Eier im Wohnzimmer direkt unter einem Dachfenster fotografiert. Dort ist mir auch dieser Schnappschuss mit schönem, natürlichem Sonnenlichteinfall gelungen. ❤ Und die Tatsache, dass wir nahezu keine Hintergründe verwendet haben, sondern frei im Raum auf unterschiedlichen Untergründen fotografieren konnten, hat mir … bei dem Gedanken an meine kleine 65m2-Bude wirklich Mut gemacht 🙂 Platz ist nämlich in der kleinsten Hütte und viele Bilder, die nach Studio und großer Fläche aussehen, sind vielleicht einfach nur auf einem Hocker in einem Wohnzimmer entstanden, wenn man Licht und Perspektive zu nutzen weiß. ❤ Vielleicht macht Dir das ja auch ein bisschen Mut, wenn Du bisher dachtest, Du bräuchtest ein riesiges Studio mit Hintergründen und Lampen und Ausrüstung im Überfluss.

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Einer von Andreas anderen genialen Tipps war übrigens glatte Oberflächen mit etwas Wasser anzusprühen, damit die Kamera es beim Scharfstellen leichter hat 🙂

Food Fotografie bitte nur im Hochformat

Spätestens jetzt ist Dir vielleicht aufgefallen, dass meine Bilder im Vergleich zu vorherigen Posts erstaunlich hoch(kant) sind. 🙂 Und wärst Du beim Workshop dabei gewesen, hättest Du sicherlich herzlich gelacht. Denn ich weiß nicht wie oft ich Andrea hinter mir gehört habe, wie sie mit einem breiten Schmunzeln sagte „Hochkant, Yvonne… hochkant“. Wir hätten ein Trinkspiel daraus machen können, denn es wollte einfach nicht in meinen Schädel, dass ich Bilder im Hoch- und nicht im Querformat machen sollte.

Wieso denn Hochformat?

Das habe ich mich auch gefragt. Bilder funktionieren im Theme meines Blogs, bei Facebook, Twitter und Co. doch besser im Querformat, oder nicht? Die Google Bildersuche liebt das Querformat nämlich auch. Stimmt. Aber: Nenn‘ mir bitte mal eine Fachzeitschrift oder ein Food-Magazin, das im Querformat erscheint. 😉 Da sieht es wieder dünn aus. Außerdem liebt Pinterest Bilder im Hochformat, weshalb ich für mich entschieden habe, eine gute Mischung in die Beiträge zu setzen: Das Titelbild sowie die Bilder für Twitter und Facebook bleiben querformatig.

Für Pinterest und Food Fotografie im Allgemeinen, werde ich ab sofort immer ein paar schöne Aufnahmen im Hochformat machen. Das bringt Dir beispielsweise auch Vorteile, wenn Du auf Bloglovin‘ registriert bist. Der RSS Feed dort zieht sich immer das erste Bild des Beitrags und hochformatige Aufnahmen kommen – wie bei Pinterest auch – besser zur Geltung. Und ganz vielleicht wird ein Bild von mir ja auch mal irgendwo gedruckt … da will man doch vorbereitet sein 😉

Nette Gesellschaft ist die halbe Miete

Da rede ich die ganze Zeit von wir und uns, ohne Dir die anderen Teilnehmerinnen des Food2Shoot Workshops vorzustellen. Kennengelernt habe ich nämlich Marion von Unter Freunden, Bettina von Die Alltagsfeierin und Anja von Küchenmampf. Ihr Lieben: fühlt Euch an dieser Stelle herzlich umarmt! Ohne Euch wär’s sicher auch großartig aber nur halb so lustig und spannend und schön gewesen. ❤

Denn was passiert, wenn man 5 Bloggerinnen (Workshopleitung inkl.) in einen Raum stopft? Richtig! Man tauscht sich über alles Mögliche aus. Und selbst wenn dann mal köstliches, köstliches Essen aufgetischt wird, das wir tatsächlich essen dürfen, wird trotzdem direkt drauf los fotografiert, was das Zeug hält.

Andreas Herzmann macht übrigens einen Nudelsalat zum Niederknien und der pumuckelrote Wackelpudding zusammen mit den kleinen schokoladigen Mr. Cupcakes war einfach nur der helle Wahnsinn. ❤

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Food2Shoot ist ein Muss für alle (angehenden) Foodblogger

Dass ich Fan von Andrea, ihren Rezepten und ihrem Blog zuckerimsalz bin, habe ich Dir ja schon erzählt. Sie persönlich kennenzulernen legt da aber noch einmal eine ganze Schippe Yaaay! oben drauf. Denn ich habe Andrea als einen unglaublich herzlichen, lustigen und kreativen Menschen, eine großartige Fotografin und tolle Lehrerin erlebt. Ihre Wohnung und ganz besonders ihr Atelier sind voll von kleinen und großen liebevoll platzierten Details, an denen ich mich sicher selbst noch nach wochen- und monatelangem Aufenthalt nicht satt sehen könnte. Egal wohin man schaut … man entdeckt immer etwas Neues, von dem man ganz genau weiß: Jap … hier wohnt Andrea 🙂

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Genau aus allen diesen Gründen kann ich Dir wirklich nur empfehlen, einen Workshop bei ihr zu machen. Ich verspreche Dir: Du wirst Deine Kamera, das, was Du fotografieren willst, und vielleicht auch ein Stückchen der Welt mit ganz anderen Augen sehen. DEN Stil gibt es nämlich nicht! Es geht darum, DEINEN Stil zu finden und dazu legst Du bei Andrea im Kurs den ersten Grundstein

Liebe Andrea: Wenn Du das liest. Es war mir eine so große Freude, Dich kennenzulernen mit Dir zu arbeiten und von Dir zu lernen. Ich freue mich schon auf den nächsten Newsletter, in dem neue Termine für weitere Kurse stehen!

Die Food2Shoot-Workshops & ganz viel Andrea

Das „fandom“-Level ist hoch… ich weiß . Aber eine bzw. eigentlich drei Kleinigkeiten muss ich noch loswerden:

1. Der Newsletter

Wenn Du Lust hast, auch einen Workshop bei Andrea zu machen, dann solltest Du Dich genau jetzt und genau hier auf dem Food2Shoot-Blog für den Newsletter eintragen. Darin informiert Andrea Dich nämlich über neue Workshop-Termine und wenn Du schnell genug bist, bekommst Du vielleicht einen Platz.

2. Bake & the city

Wenn Du von Andreas Blog noch nicht genug hast und gleichzeitig Fan von Tobi | Der Kuchenbäcker bist, dann solltest Du Dir dieses Buch nicht entgehen lassen. Tobi habe ich erst kürzlich auf einem Workshop in Frankfurt kennengelernt… und als er erzählte, dass er ein Buch herausgebracht hat und ich dann noch das Cover gesehen habe, war für mich klar: ICH WILL SO EIN BUCH! Denn abgesehen von echt leckeren Backrezepten, durch die ich mich komplett durchbacken werde (!), hat die liebe Andrea die Bilder zum Buch gemacht. Und wenn Du – so wie ich – mal auf ihrem Food2Shoot Workshop warst, dann wirst Du ganz viele Requisiten, die sich im Buch befinden, in ihrer Wohnung entdecken. Wie cool ist das? Außerdem ist das Buch eine richtig tolle Inspirationsquelle für Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten wenn es um Food Fotografie geht. Ich habe mir das Buch von Tobi auf dem Workshop erstmal signieren lassen … the fandom is still high in this one 😀 … Du bekommst Bake & the city: Süße Grüße aus 60 Städten* aber auch bei Amazon.

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Und wenn Du ein bisschen Lust auf Behind-the-Scenes hast, findest Du auf Andreas YouTube-Kanal ein Making-of zum Buch … nur für den Fall dass Du neugierig bist ❤

 

3. Yvonne vor und hinter der Kamera

Last but not least möchte ich nochmal Danke sagen: Für ein Interview mit German Food Blogs (heute bereits online bei Facebook, bald auch auf der Homepage) wollte ich soooo gerne ein schönes Bild von mir bei „der Arbeit“ machen. Allerdings ist das Fotografieren mit Selbstauslöser im Alleingang immer mehr als krampfig und nahezu unmöglich, wenn es um schöne Bilder geht. Ich bin einfach lieber hinter als vor der Kamera. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Andrea sich bereit erklärt hat, nach einem geballten Tag Workshop noch einmal mit mir in ihr Atelier zu gehen, um dort ein schönes Bild von mir zu machen. Und was soll ich sagen? In Nullkommanichts war das Ding im Kasten. Wir haben sogar die Zutaten farblich auf meinen Blog abgestimmt… yeah! Deshalb an dieser Stelle: Ein riesiges Dankeschön an Dich, liebe Andrea, dass Du ein so schönes Bild von mir geschossen hast 🙂

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Und nun zu Dir, liebe/r Leser/in ^^

Wie sieht’s bei Dir so aus mit dem Fotografieren? Hast Du bisher auch nur am Rad gedreht? (pun intended) Was könnte bei Dir runder laufen, wenn es um’s Food Styling geht und welchen Stil magst Du am liebsten? Hell, klar, aufgeräumt? Quietschbunt und krümelig? Erdig, satt und dunkel? Und: Lieber Stillleben oder Food Story? ^^ Erzähl’s mir in den Kommentaren. Denn ich freue mich wie immer über Dein Feedback, Deinen Input und Deine Anekdoten aus der Küche zwischen Selbstauslöser, Schnibbelbrett und Rührschüssel.

Mach Lärm! Du weißt wie und wo das geht! ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

38 Kommentare

  1. Pingback: MITGEMACHT: * FOOD2SHOOT, der Einsteigerkurs für die Foodphotographie *

  2. Super cool, dass es noch mehr als ISO gibt, weiß ich inzwischen 😛
    Aber ich glaube, dass ich in den Wintermonaten große Freude an meinem neuen Fernauslöser und meinem Stativ haben werde. Über den Sommer habe ich versucht freihand zu fotografieren, aber jetzt ist es doch wieder besser, wenn man nicht so wackelt, wie sonst 😉

    Liebe Grüße

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    • Wem sagst du das? 😄 ich möchte gerne mehr Bilder machen, auf denen auch meine Hände zu sehen sind. Quasi eine kleine Food Story. Solche Aufnahmen mag ich sehr gerne. Da komme ich um Statif und Fernauslöser gar nicht drumherum 😅 liebe Grüße

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      • Das ist unglaublich schwer… ich habe ein Statif mit Wasserwaage und da fummle ich ein Stück Holz mit Schraubzwinge dran und daran befestige ich ein Krakenstativ an dem dann die Kamera steckt … Leben am Limit … 😀 Wenn die Kamera irgendwann einmal abstürzt, darf ich nicht jammern. Aber … ich überlege mir gerade eine Konstruktion, in die ich meine Kamera quasi einlassen kann und die genau über dem Tisch oder dem Set steht… wenn das klappt, mache ich ein DIY draus 😉 Liebe Grüße

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  3. Tanjas Bunte Welt sagt

    Oh wie spannend. Foodfotos sind echt eine Qual manchmal. Da ich aber meist sofort esse was ich blogge, fotografiere ich es nicht aufwendig, außer kalte Speisen
    Liebe Grüße

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  4. Yvonne, wie toll geschrieben! Ich war sofort wieder bei Andrea im Atelier beim Lesen und ständig am „Genau-so-war-es-Nicken und -Grinsen“!
    Das war wirklich ein unglaublich toller, spannender, aufschlussreicher und lustiger Tag und ich kann alles Geschriebene doppelt unterstreichen.
    Liebste Grüße und bis ganz bald, wenn wir wieder zusammen am Rad drehen dürfen 🙂
    Marion

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    • Liebe Marion, ich freue mich total über Deinen lieben Kommentar 😀 Ich bin auch schon ganz kribbelig und warte auf den nächsten Newsletter für neue Workshops 🙂 Hoffentlich sehen wir uns vorher schon mal irgendwann wieder… Bist Du denn bei den dreieckchen am 9. Oktober? Liebe Grüße

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  5. Yvonne, lach Neid* Nein, jetzt mal ganz ehrlich. Meine Kamera würde das von mir auch denken und nächstes Jahr möchte ich bei Andrea , bei so einem Workshop auch teilnehmen.

    Danke für deinen tollen Artikel und soviel Tipps.

    Schön, das es Dich und deinen Blog gibt.

    Irgendwann…. dann werde ich bestimmt auch mal soweit sein.

    Gern würde ich Dich auch mal persönlich kennenlernen um das meine 1000 und 1 Fragen beantwortet werden könne.

    Viele liebe Grüße, Elke

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    • Hey Elke! Ich freue mich sehr über Deine lieben Worte. Das mit dem Treffen kriegen wir sicherlich mal hin. Und wenn es ein Workshop bei Andrea ist 😉 Und immer her mit den Fragen. Weißt Du ja 🙂 Liebe Grüße

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  6. Liebe Yvonne, vielen Dank für den Artikel und die vielen Infos. Ich habe eine neue Kamera (poweshot G9x von Canon) und habe mich gegen eine Spiegelreflex mit auswechselbarem Objetiv entschieden: Aus gesundheitlichen Gründen kann ich nicht so viel schleppen und ich mach so gerne Bilder draußen. Ein Stativ habe ich mir dazu gegönnt. Auf das dringliche Anraten einer Fotografin, mit der ich neulich ins Gespräch gekommen bin, kämpfe ich mich gerade durch die 280(Uähhh) Seiten Bedienungsanleitung und muss sagen: Die Frau hatte recht! Ich hätte nur die Automatikfunktion genommen und Fertig ist die Laube. Dein Artikel hat Lust auf einen Workshop gemacht. Schön!

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    • Hey Elke, ich habe mal nach Deiner Kamera geschaut 🙂 Ich glaube, dass das gar nicht die Frage nach dem Objektiv ist. Du hast da doch auch die Einstellung A bzw. Av auf dem Rädchen, richtig? Wenn Du die nimmst und dann den Fokus auf Autofokus setzt (so, dass Du den Punkt, der scharf gestellt wird, verschieben kannst), dann kannst Du inkl. Iso und Belichtung (das macht soooo viel aus), tolle Aufnahmen machen 😀 Ich glaube aber auch, dass ich um die Nikon Bedienungsanleitung nicht drum herum kommen werde… ähem 🙂 Einen Workshop zu besuchen … vielleicht sogar den bei Andrea (?)… kann ich Dir nur empfehlen. Es hat riesig Spaß gemacht und man lernt so viel. Liebe Grüße

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      • Oh, super! danke für die Tipps. Das werde ich nachher direkt ausprobieren. Ich werd mal am WE nach Workshops hier in der Nähe recherchieren. Ich liebe übrigens auch kleine Fotogeschichten mit Händen drin. Habe am WE meine allererste (lesswaste&DIY) gemacht und poste sie am Freitag. Nicht perfekt, aber ein Anfang. Ich bin sowas von aufgeregt. Hüpfhüpf. Dabei habe ich ja nur eine Hand voll Follower. Aber für die will ich alles ganz schön machen. Liebe Grüße von Elke

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      • Hey Elke. Gerne, gerne. Und ich bin ja mal richtig gespannt auf das DIY von Dir 🙂 lesswaste klingt unglaublich gut und spannend 😉 … und was die Follower angeht: Lieber eine Hand voll davon und dafür eine schöne Interaktion durch Likes und Kommentare, als eine riesige Reichweite ohne bzw. mit nahezu keiner Interaktion bei Beiträgen. Viele lesen zwar die Blogs ohne zu „folgen“ oder irgendwie aktiv in Erscheinung zu treten (… ich weiß von 5-6 Nasen, die das bei mir so machen…) aber solange es Spaß macht, ist die Zahl nicht wichtig. Liebe Grüße, Yvonne

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    • Hey Christina. Vielen Dank für Dein liebes Feedback. Ich habe bisher immer im Querformat fotografiert und gewöhne mich jetzt einfach mal ans Hochformat 🙂 Dabei entstehen ja auch super schöne Aufnahmen und das Set muss gar nicht so riesig sein. 🙂 Liebe Grüße

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  7. Liebe Yvonne,
    darauf hätte ich auch große Lust, ich liebe Foodfotos und Foodblogs.
    Gerne würde ich diese Materie der Fotografie eintauchen.
    Vielleicht würde ich dann auch mehr kochen 😂😂mein Mann würde sich sicher sehr freuen.
    Du hast mich neugierig gemacht.
    Liebe Grüße
    Tina

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    • Liebe Tina, das freut mich zu hören 🙂 Hast Du Dir Tobis Buch auch mitgenommen in Frankfurt? Die Bilder sind ja alle von Andrea, die auch die Workshops anbietet ❤ Große Klasse. Liebe Grüße aus Dublin, Irland… für ein paar Tage machen meine Mama und ich hier die Stadt unsicher. 😉

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  8. Mensch, ich sehe schon ..du bist wirklich an schönen Orten unterwegs.
    Dublin soll sehr schön sein, schön das du die Zeit mit deiner Mutter nutzt, sie wird es sicher genießen und solche Momente sind später immer abrufbar.
    Ja, ich hatte mir das Buch von Tobi auch mitgenommen. Sehr schöne Fotos von Andrea und tolle Rezepte.
    Andrea war mir vorher durch ihren Blog schon ein Begriff. Nur die Workshops waren mir unter gegangen. Solltest du noch einen Workshop belegen, können wir gerne eine Fahrgemeinschaft bilden😃.
    Schöne Zeit in Dublin , ich freue mich sehr auf deinen Bericht.
    Alles liebe Tina

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    • Hey Tina. Na das ist doch abgemacht. Den nächsten Workshop besuchen wir zusammen 🙂 Wenn Du den Newsletter von Food2Shoot bekommst, erhältst Du auch automatisch die Termine. Und ja, meine Mom und ich genießen in vollen Zügen. Ich bin super stolz, weil es ihr erster Flug war und sie riesig Spaß hatte. Dublin ist aber auch eine Stadt zum Verlieben. Würde ich Mainz nicht so sehr mögen, wäre Dublin sicherlich eine schöne träumerische Alternative 😉 Und einen Bericht gibt es auf jeden Fall. Liebe Grüße, Yvonne

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      • Au ja, das machen wir…bin gespannt wann wir starten.
        Ich muss gestehen, über Dublin muss ich mich erst etwas belesen. Aber schöne Städte, Kultur (nur soviel, das auch noch ein paar Schaufenster dabei sein könnten😉😂- nicht unbedingt Mode aber Living in allen Varianten) und dem dazugehörigen leckeren Essen, dafür bin ich immer zu haben.

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  9. Pingback: Vegetarische Kardamon-Vanille-Panna Cotta mit Zwetschgenmus und karamellisierten Haselnüssen | Calendar of Ingredients | mohntage

  10. herzblondn8 sagt

    Die Bilder sind traumhaft und Wellness für die Augen. Das mit dem Hochformat würde ich so allerdings nicht unterschreiben. Das menschliche Sichtfeld ist quer, mein Bildschirm ist quer, die aufgeschlagene Zeitschrift auch. Und ich persönlich mag in Blogs nicht so gerne Hochformat-Bilder, erst recht nicht, wenn die so groß sind, dass man noch ewig scrollen muss, das endet ja in Arbeit 😉
    Viele Grüße von Judith

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    • Hey Judith! Vielen Dank für Dein liebes und tolles Feedback. Da hast Du absolut Recht. Mit Hochformat meinte ich auch nur das Zeitschriftenformat von 14,8×21 cm bzw. 16,8×24 allgemein. Das ist hochformatig und wenn’s da an einen Titel oder ein Aufmacherbild geht, braucht es Hochformat. Ich glaube ich fahre ganz gut mit beidem… ich habe mich aber auch noch nicht endgültig entschieden, denn in der Vergangenheit habe ich mich erwischt, dass ich tolle hochformatige Aufnahmen hatte, alles abgebaut habe und DANN feststellen musste, dass ich mein Titelbild im Querformat vergessen habe 🙂 … so kann’s gehen … Liebe Grüße, Yvonne

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      • herzblondn8 sagt

        Hallo Yvonne,
        stimmt und daran habe ich gar nicht gedacht. Ich bin immer noch ganz hingerissen von dem Bild mit den Eiern oben (das erste von beiden), da ist so viel Licht und Leben drin (auch wenns komisch klingt 🙂 ), gefällt mir echt gut und inspiriert zu neuen Ideen!
        Ein schönes Wochenende wünscht Judith

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      • Liebe Judith, ich danke Dir 🙂 Das ist auch mein absolutes Lieblingsbild. Zumal es ein kleiner Durchbruch für mich war. Bisher ist es mir unglaublich schwer gefallen, mit Zutaten eine Szene zu gestalten oder etwas zu fotografieren, das kein Nachtisch bzw. Gebäck ist. Umso glücklicher bin ich mit dem Bild der Eier ❤ Ich wünsche Dir ebenfalls ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Yvonne

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  11. Hallo Yvonne, mich würde interessieren, was du zur oben erwähnten richtigen „Kameralagerung“ im Workshop gelernt hast – könntest du dazu ein paar Worte sagen?
    Meine eigene liegt immer auf dem Esstisch, weil ich mindestens 1 x am Tag danach greife…
    Gruss,
    Kiki

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    • Liebe Kiki, ich möchte Andrea aus dem Kurs nicht zu viel vorweg nehmen. Sie sagte, dass man Kameras am besten auf dem „Rücken“ liegend lagert. Die Objektive sollen hingegen stehend gelagert werden. Im Liegen können sonst die Lamellen beschädigt werden. Ich habe mir dafür nun eine Kameratasche angeschafft, in der passende Fächer eingenäht sind. Liebe Grüße, Yvonne

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      • Vielen Dank für die Info! Da hab ich ja Glück, dass meine Kamera (fast) immer auf dem Rücken liegt. Bei den Objektiven – die ich auch in meiner Fototasche lagere – mach ich das bisher immer so, wie sie grad reinpassen. Aber jetzt weiss ich ja Bescheid und kann drauf achten 🙂

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      • Gerne 🙂 Ich habe es bisher auch immer irgendwie gelagert. Aber ich bin froh, dass ich den Kurs gemacht habe. Man hat ja doch gerne länger was von der Kamera 😉 Liebe Grüße Yvonne

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