Blog & Design, Blog Muse, Freebies
Kommentare 32

{Update} Wie erstelle ich ein Media Kit? + Freebie Vorlage | #blogmuse

{Update} Du findest in diesem Beitrag immer noch die Freebie Vorlage zum Download und eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung Deines eigenen Media Kits. Allerdings habe ich mein Kit noch einmal etwas überarbeitet und ein paar kleine Änderungen vorgenommen, die für Dich auch interessant sein dürften. Das Media Kit Update findest Du hier. Du kannst es Dir parallel oder nach dem Tutorial in diesem Beitrag anschauen! 

Im neuen Beitrag findest Du übrigens auch meine Top 4 Networking Facebook-Gruppen für Blogger. 😉

 

Der Beitrag wird wieder etwas länger, hält aber Einiges für Dich bereit:

  • Wir beide besprechen was ein Media Kit ist und wozu Du das brauchst.
  • Ich zeige Dir mein Kit, das Du Dir als leere Vorlage zum Bearbeiten herunterladen kannst.
  • Ich erkläre Dir, wie Du (D)ein eigenes Kit (anhand der Vorlage) erstellen kannst (inkl. Screenshots).
  • Dazu bekommst Du noch eine Liste mit Links zu den IconsSchriften und Ressourcen die ich verwendet habe, Dir aufgrund der Lizenzen aber nicht einfach so an die Hand geben darf.

Bist Du dabei? Na dann schnapp Dir Dein liebstes (Heiß-)Getränk, einen kleinen Snack und los geht’s. 🙂

Kaffee und Gebäck

Wieso gerade jetzt ein Media Kit?

Bisher habe ich mich vor dem Thema Media Kit gedrückt, weil ich dachte, mein Blog sei dafür noch zu „klein“. Als ich dann aber von einer Firma angeschrieben und nach meinen Media Daten gefragt wurde, stand für mich fest: Ich gestalte mir jetzt so ein Kit. Denn bevor ich meine Daten lieblos in eine Mail klatsche, kann ich sie

  1. endlich mal in einem hübschen PDF-Dokument zusammenfassen und
  2. für Dich ein Tutorial daraus stricken, das wunderbar zur neuen Serie Blog Muse passt.

Aus meinem Media Kit habe ich übrigens eine Vorlage für Dich erstellt, die Du Dir als PSD-Datei für Photoshop direkt herunterladen kannst. So kannst Du parallel mit dem Werkeln beginnen. 🙂

Um damit arbeiten zu können brauchst Du auf jeden Fall Adobe Photoshop. Optional benötigst Du noch Adobe Illustrator und den Adobe Acrobat Pro Reader.

Und: Deine Meinung ist mir wichtig!

Wenn Du Dir die Template Seiten heruntergeladen hast, um damit zu arbeiten, würde ich mich über ein ehrliches Feedback von Dir freuen. Da es sich um die bisher umfangreichste Vorlage handelt, die ich erstellt habe, möchte ich natürlich auch sicherstellen, dass sie hilfreich für Dich ist und sich keine Fehler eingeschlichen haben.

Falls Du also irgendwo nicht weiterkommst oder etwas nicht funktioniert, Du Fragen hast oder etwas ändern würdest/ möchtest, dann sag hello@mohntage.com oder nutze das Kommentarfeld.

Gehen wir aber mal davon aus, dass alles funktioniert und starten mit den folgenden Fragen:

Was ist ein Media Kit, wozu brauche ich das und was bringt es mir?

Ganz platt formuliert ist ein Media Kit der Steckbrief bzw. die Bewerbungsmappe Deines Blogs. Es zeigt alle relevanten Informationen und Daten über Dich und Deinen Blog, die einen potenziellen Kooperationspartner interessieren können.

Du brauchst ein Media Kit nur dann, wenn Du fest vor hast Kooperationen oder Sponsorings mit Unternehmen einzugehen … sprich, wenn Du aus Deinem Blog ein Onlinebusiness machen möchtest.

Mit Deinem Media Kit kannst Du

  1. Dich aktiv bei Unternehmen um eine Kooperation zu bewerben.
  2. auf eine E-Mail-Anfrage (von Unternehmen) reagieren und es als PDF verschicken.
  3. eine selbstständige PR/Media Kit/Kooperationen-Seite einrichten, um es dort mit ein paar netten Zeilen und/oder Bildern zum Download hinterlegen.

Was Du bei der Erstellung beachten musst

Blog ist nicht gleich Blog. Und das ist auch gut so 😉 Wäre ja sonst auch langweilig. Umso wichtiger ist es aber, dass Du Dein Media Kit gestaltest und Dich nicht zu sehr dazu verleiten lässt, irgendwo abzukupfern … auch wenn es nur eine klitzekleine Formulierung ist.

Die Firma, die sich bereits für Dich interessiert oder bei der Du Dich um eine Kooperation bewirbst, will schließlich wissen wer Du  bist und nicht wessen Inhalte Du kopiert hast. Im schlimmsten Fall kennen sie den Urheber Deiner „Vorlage“ bereits … dann wird es richtig peinlich.

Authentisch, aber seriös

Außerdem fällt es direkt auf, wenn man nicht den eigenen (Schreib-)Stil verwendet. Dein Blog ist schließlich Ausdruck Deiner Persönlichkeit und nur deswegen interessant für  potenzielle Kooperationspartner. Wenn Du also in Deinem Tagesgeschäft eine fröhliche, freche, lockere Feder führst, Dein Media Kit aber vor „Marketing-Sprech“ nur so trieft und Du auf Biegen und Brechen versuchst, Dich und Deinen Blog zu „verkaufen“, dann tust Du weder Dir, noch den Interessenten damit einen Gefallen.

Versteh‘ mich nicht falsch. Seriös sollte es schon wirken. Schließlich geht es im besten Fall um das Testen von Produkten, das Starten einer Social Media Kampagne mit entsprechendem Giveaway oder ein Honorar.

In beiden Fällen investiert ein Unternehmen nicht nur Vertrauen, sondern auch Geld in Dich als Blogger und Markenbotschafter. Ein gewisses Maß an Professioanlität gegenüber der Firma ist also Grundvoraussetzung. 😉

Lass Dich davon aber nicht einschüchtern. Und falle bloß nicht dem Irrglauben anheim, dass man Erfahrung im Marketing, eine bestimmte Followerzahl oder Reichweite benötigt, um 1. ein Media Kit zu gestalten und 2. Firmen von Dir und Deiner Arbeit zu überzeugen.

photo-1434030216411-0b793f4b4173 green chameleon bristol uk

Unsplash

Deine Vorteile und Stärken herausarbeiten

Die vermeintliche Schwäche einer (noch) kleinen Followerzahl verwandeln wir beide jetzt einfach in unser stärkstes Argument: Wir wachsen!

Das sieht in Form eines Balkendiagramms nicht nur gut aus, sondern führt auch vor Augen, dass der Blog sich entwickelt, Du Energie hineinsteckst und es ernst damit meinst. Neue Follower kommen hinzu, die Social Media Kanäle werden stärker frequentiert… Das ist gut! Denn diesen Aufschwung und das wachsende Vertrauensverhältnis zwischen Dir und Deinen Lesern können Firmen genauso gut für sich nutzen, um ihre Produkte durch Dich als engagierten Markenbotschafter zu präsentieren.

Damit Du weißt, wovon ich rede, zeige ich Dir jetzt einfach mal wie mein fertiges Media Kit aussieht … und das Seite für Seite. Betrachte es als Checkliste mit Schaubeispiel. 🙂

Ich möchte Dich allerdings vorab noch um etwas bitten: Ich lege hier meine Media Daten und eigenen Formulierungen offen. Es wird nichts geschwärzt oder unscharf gemacht, damit Du immer genau weißt, wovon ich rede. Schließlich habe ich nichts zu verbergen. 🙂 Dahinter steckt aber ein ganzes Stück Arbeit, zahlreiche (Fehl-)Versuche und Herzblut. Ich vertraue deshalb darauf, dass Du die Inhalte sorgsam behandelst und nicht der Copy-Paste-Versuchung erliegst. 😉

Mein Media Kit

Ich habe mich für ein vierseitiges Dokument entschieden, da ich es luftig mit viel Weißraum und nicht überladen mit Briefmarkenbildern gestalten wollte. Natürlich besteht die Gefahr, dass sich eine Firma nicht alle 4 Seiten anschauen möchte. Das Risiko gehe ich aber gerne ein. Denn das Auge isst bekanntlich mit und bei Interesse wird auch bis zur 4. Seite gescrollt 😉

Auf meiner ersten Seite habe ich deshalb nur:

  • Logo und Titel,
  • ein aussagekräftiges Bild,
  • die Beschreibung meines Blogs,
  • meine Followerzahlen inkl. monthly Pageviews und Unique Visitors
  • und ein kleines Copyright

untergebracht.

Das genügt als erster Einstieg. Unternehmen wissen augenblicklich worum es auf dem Blog geht. Sie können für sich entscheiden: Passt der Blog zu uns, ja oder nein? Sie erfahren:

  • Worüber gebloggt wird,
  • was die Schwerpunktthemen sind
  • und welches Alleinstellungsmerkmal den Blog von anderen Blogs abhebt.

 

Mohntage-Media-Kit

Die zweite Seite beherbergt

  • Informationen über mich als Blogautorin inkl. Bild,
  • Demographische Daten
  • und die Entwicklung meines Blogs.

Die Autoreninformation dient dazu, dem Blog ein Gesicht zu verleihen: Wer ist die Person hinter dem Blog? Dabei geht es weniger um die Verschriftlichung Deines Lebenslaufs, sondern vielmehr darum, die Beschreibung Deines Blogs noch einmal durch Deine Persönlichkeit zu unterstreichen.

Die demographischen Daten helfen dem Unternehmen, die eigene Zielgruppe mit Deiner Zielgruppe abzugleichen, was ebenfalls ein Entscheidungsfaktor für bzw. gegen eine Kooperation sein kann. Außerdem gilt: Je besser Du Deine eigene Zielgruppe kennst, desto eher kannst Du einschätzen, ob mögliche Kooperationen eher gut oder schlechter angenommen werden.

Analyse Tools wie beispielsweise Google Analytics bieten unter „demografische Merkmale“ Informationen zu Alter, Herkunft, Geschlecht usw. Hast Du solche Analysetools nicht zur Hand oder lässt Dein Blog die Installation entsprechender Plugins nicht zu, kannst Du auch immer noch auf die gute alte Umfrage zurückgreifen. Die ist zwar nicht super genau, aber sie vermittelt Dir zumindest ein ungefähres Bild Deiner Stammleser 😉

Und gerade als kleiner Blog kann die Dokumentation von Wachstum eine echte Trumpfkarte bzw. ein deutliches Argument für eine Kooperation sein. Ich war beispielsweise total überrascht, was sich in gerade mal einem Monat getan hat.

Und ich kann Dir nur raten, in (un-)regelmäßigen Abständen Deine Followerzahlen zu notieren, falls Du wissen willst, wie Dein Blog sich entwickelt. Das hilft nämlich besonders dann, wenn man das Gefühl hat, gerade etwas fest zu stecken.

Mohntage-Media-Kit-Seite-2

Die dritte Seite ist kein Muss, hält aber eine Überraschung bereit.

Denn hier habe ich die beliebtesten Posts meines Blogs und ein paar Testimonials von Lesern und Kooperationspartnern untergebracht. Der Clou: Die Bilder sind interaktiv. Ich habe mit Hilfe des Adobe Readers jedes Bild im PDF mit einem direkten Link zum Beitrag versehen. Die PR- und Marketingverantwortlichen müssen so nicht lange herumsuchen oder erst irgendeine URL eingeben. Sie landen mit nur einem Klick über das PDF direkt auf dem Blog und können zusätzlich ein wenig stöbern.

Testimonials bürgen quasi für die Qualität und den Erfolg Deiner Arbeit und Deines Blogs. Man nennt das auch Social Proof. Stöbere doch einfach mal durch die Kommentare zu Deinen Beiträgen. Ich bin mir sicher, dass Du etwas finden wirst, das über ein „Oh schön.“ oder „Oh lecker.“ hinaus reicht und sich prima im Media Kit macht.

Und solltest Du bereits Kooperationen hinter Dir haben, bitte Deine Kontaktperson nach erfolgreichem Abschluss um ein kurzes Feedback zur Zusammenarbeit. Im schlimmsten Fall lehnen sie ab, aber in 99% aller Fälle erhältst Du eine wirklich großartige Beurteilung, die wiederum neuen Kooperationspartnern einen guten ersten Eindruck von Dir vermittelt, noch bevor Du überhaupt mit ihnen gearbeitet hast.

(Falls Du gleich versuchst, die Bilder anzuklicken … die Bilder des JPGs sind nicht verlinkt. Das funktioniert nur im PDF.) 🙂

Mohntage-Media-Kit-Seite-3

Die vierte und letzte Seite beinhaltet

  • die unterschiedlichen Kollaborationsmöglichkeiten,
  • bisherige Kooperationspartner (falls vorhanden)
  • und zum Abschluss noch einmal die Kontaktdaten.

Denn wenn bisher alles gepasst hat und das Unternehmen weiterhin an Dir interessiert ist, wollen sie auch wissen, welche Formen der Zusammenarbeit Du anbietest.

Erstaunlicherweise habe ich bisher nur wenige Media Kits gefunden, in denen angeben wurde, welche Kooperationen möglich sind.

Ich rate Dir deshalb, sie aufzulisten und darüber hinaus noch zu beschreiben was Du tust, wenn sich das Unternehmen für Option A, B oder C entscheidet.

Abschließend gibst Du natürlich noch an, wie man Dich erreichen kann. Ich habe mich für meine Mailadresse und die Social Media Kanäle entschieden. Reicht völlig aus 😉

Mohntage-Media-Kit-Seite-4

Und jetzt bist Du dran

Ich hoffe, dass Dir der bisherige Teil die nötigen Informationen und Inspiration gegeben hat, Dich an die Gestaltung Deines eigenen Media Kits zu wagen.

Wenn Dir mein Design gefallen hat, verlinke ich Dir hier einfach noch einmal das versprochene Template als PSD Datei zum Download. In diesem Zip-Ordner findest Du vier Dateien mit den Blanko-Vorlagen (Seite 1-4).

Durch Doppelklicks auf die einzelnen Ebenen kannst Du deren Erscheinung und Farbe komplett nach Deinen Wünschen anpassen.

Mohntage-Media-Kit-Template-bearbeiten

Damit dieser Beitrag hier nicht völlig den Rahmen sprengt, schlage ich Dir Folgendes vor: Wenn Du am Template etwas ändern möchtest, aber nicht weiterkommst, dann fragst Du mich einfach und ich helfe Dir ganz individuell in der jeweiligen Situation. 🙂 Sag einfach hello@mohntage.com und dann schauen wir, wo es hängt.

Beachte aber bitte, dass ich Dir Elemente wie die Kupfer-Folie und die Social Media Icons aufgrund der Lizenzvereinbarungen bei meinem Kauf nicht einfach so mitgeben darf und sie deshalb nicht in der Vorlage enthalten sind. Gleiches gilt für eine der Schriften. Die habe ich, ebenso wie die Icons und die Folientextur bei Creative Market gekauft. Für den Fall dass sie Dir aber alle gefallen, verlinke ich eine kleine Ressourcenliste. Die Creative Market Links sind Affiliate Links. Falls Du eine der angegebenen Ressourcen kaufen möchtest, würde ich mich freuen, wenn Du über den hier angegebenen Link gehst:

Ressourcenliste der Creative Market Designelemente:

Die übrigen verwendeten Schriften bei FontSquirrel (kostenlos):

 

Was Du sonst noch brauchst | Tutorials

Falls Du Dich fragst, wie ich das Balken-Diagramm erstellt habe und wie man Hyperlinks in ein PDF Dokument einbaut, gebe ich Dir abschließend noch zwei Mini-Tutorials mit an die Hand. Allerdings stehe ich mit dem Erstellen von Schnittmasken in Illustrator auf Kriegsfuß … soll heißen: Ich verstehe es (noch) nicht.

Deswegen musste ich mir mit einem kleinen Workaround behelfen, der Dir aber zugute kommen kann, wenn Du nicht über Illustrator verfügen solltest.

Gehen wir jetzt aber erst einmal davon aus, dass Du Zugriff auf Adobe Illustrator hast oder Dir ggf. die 30tägige Testversion herunterladen willst.

Diagramme mit Adobe Illustrator erstellen

Für mein Diagramm habe ich in AI das Diagramm-Tool aktiviert, einen Rahmen gezogen und die entsprechenden Werte in die Tabelle eingetragen:

AI-Diagramm-erstellen

Die Spalte ganz links dient der Bezeichnung, daneben kannst Du die Werte für einen Vergleich eintragen. Sobald alle Werte vollständig sind, bestätigst Du mit dem Häkchen rechts. Das Diagramm erscheint entsprechend Deiner eingegebenen Werte.

Über Objekt > Diagramm > Daten kannst Du die Werte jederzeit korrigieren, sollte das Fenster verschwunden sein.

AI-Diagramm-erstellen-2.jpg

Bist Du Dir jedoch sicher, dass alle Werte vollständig sind, kannst Du über Objekt > Gruppierung aufheben das Diagramm weiter bearbeiten. Beachte aber bitte, dass die Werte, sobald Du die Gruppierung aufhebst, nicht mehr verändert werden können.

Mit dem weißen Cursor kannst Du nun alle Bestandteile individuell auswählen und beispielsweise den vertikalen Wertestrahl löschen. Auch die Farben jedes einzelnen Balken kannst Du individuell anpassen, bevor Du das Diagramm per Copy-Paste in Dein Photoshop Template kopierst.

Jetzt kommen wir an den Knackpunkt, an dem ich gescheitert bin: Ich wollte die neuen Werte mit einer Stuktur hinterlegen, habe es aber trotz Tutorial nicht hinbekommen, für die entsprechenden Balken eine Schnittmaske in Illustrator zu erstellen.

Ich habe das Diagramm also nicht als Smartobjekt mit Verknüpfung zu Illustrator in Photoshop kopiert, sondern als Pixel. Anschließend habe ich die Balken nachgezeichnet und die neuen Rechtecke mit der Kupferstruktur hinterlegt. Die Schnittmaske in Photoshop lässt sich im Vergleich zu Illustrator nämlich einfach dadurch erzeugen, dass man die beiden Ebenen markiert und mit gedrückter Alt-Taste darüber fährt bis die Maus sich verändert … das hatten wir ja schon mal im Beitrag zum DIY-Logo-Design.

Vielleicht weißt Du aber auch, wie ich eine Schnittmaske für das Diagramm in Illustrator hätte erstellen können. Dann würde ich mich wirklich sehr über Dein Feedback dazu freuen.

Falls Du Illustrator nicht besitzt oder Dein Diagramm in Word oder Excell erstellen willst, kannst Du es so machen wie ich: Kopieren, nachzeichnen und mit Clipping Mask weiter bearbeiten:

AI-Diagramm-in-Photoshop-bearbeiten-Trick

Und so setzt Du Links in einem PDF-Dokument

Wenn Du mit Deinem Media Kit zufrieden bist und ebenfalls Verlinkungen einbauen willst, kannst Du das ganz einfach mit der Pro Version von Adobe Acrobat. Über die Schaltfläche Link wählst Du Link hinzufügen/bearbeiten aus und markierst die zu verlinkende Fläche. Das Rechteck sollte nicht zu sehen sein. Auch das kannst Du einstellen:

Adobe-PDF-Hyperlink-einfügen-2

Adobe-PDF-Hyperlink-einfügen-3.jpg

 Abschließend gibst Du nur noch die URL zum Beitrag ein und schon hast Du einen Link im PDF-Dokument. 🙂

Adobe-PDF-Hyperlink-einfügen

Puh! Das war eine ganze Menge Input. Ich hoffe, dass alles trotz Informationsmasse noch verständlich geblieben ist und Du Dir aus dem Beitrag mitnehmen konntest, was Du brauchst.

Wie immer freue ich mich über Dein Feedback, Deine Kritik, Deine Ideen Anregungen und Anekdoten aus dem Leben eines Grafikdesigners kurz vor der Kernschmelze 😉

Mach Lärm! Du weißt wie und wo das geht… Und frag mir all die Löcher in den Bauch, die Du fragen möchtest. Ich freu mich ❤

 

 

 

 

 

 

 

32 Kommentare

  1. Bäääääm Yvonne. Tolle Beitrag. Ich habe letztens auch mal „schnell“ eins gebastelt, aber alles auf eine Seite gequetscht. Ich dachte irgendwie, dass es nur 1-2 Seiten sein sollen… Aber mit mehr Platz sieht es ja wesentlich schöner aus 😀 Deins ist eeeeecht schön geworden. Motiviert mich auf jeden Fall auch nochmal an meinem Mediakit rumzubasteln 😉
    ❀ Ella
    http://ellawayfarer.com/

    Gefällt 1 Person

    • Hey Ella. Daaaanke für Dein liebes Feedback 😄❤ So ging es mir auch… ich habe es erst gequetscht und war mega unzufrieden. Dann habe ich 3-seitige Vorlagen gefunden und dachte… eine mehr macht die Kuh dann auch nicht mehr fett. 😅 Ich mag es eben lieber luftig 😉 bin aber auch schon gespannt auf’s Feedback 😄 liebe Grüße

      Gefällt mir

  2. Alter Schwede… was ist denn das mal für ein grandioser Beitrag!
    Bin gerade erst auf deinen Blog gestoßen und finde ihn jetzt schon ganz wundervoll und für mich als Blogger-Neuling schon jetzt unglaublich hilfreich & inspirierend! Ich komme gerne wieder vorbei 🙂
    Liebste Grüße, Anni 🙂
    http://www.annieundso.de

    Gefällt 1 Person

    • Hey Anni. Ich freue mich wirklich sehr über Dein Feedback. Genau das war der Plan der DIY-Relaunch-Serie und der Blog Muse-Serie 😄 Hab gerade schon mal auf Deinem Blog gestöbert. Deine Beiträge zum grünen Lebensstil gefallen mit allein vom Titel schon super gut. Damit triffst Du genau meinen Nerv. 😉 Liebe Grüße ❤

      Gefällt mir

  3. Wie toll ist das denn! Vielen Dank für diese detaillierte Anleitung, ich habe ja echt so meine Probleme mit Photoshop, aber da wage ich mich jetzt auch mal ran 🙂

    Liebe Grüße
    Lotti

    Gefällt 1 Person

  4. Herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag, das Freebie und Deine Offenheit, Dein Wissen und Deine persönlichen Daten zu teilen! Mir gefällt Dein Schreibstil unheimlich gut! Deine Artikel sind durchdacht, toll aufgegliedert und gestaltet – da macht das Lesen nicht nur Spaß, da nehme ich als Leser auch einiges an Input mit. Vielen Dank dafür! Ich freue mich schon jetzt auf weitere Artikel aus der Serie.

    Liebe Grüße aus Berlin
    Heike

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Heike. Vielen lieben Dank für Dein Feedback. Ich freue mich wirklich sehr darüber ❤ Kommentare wie Deiner motivieren mich, genau so weiter zu machen und die Idee der Relaunch- und Blog Muse-Serie weiter zu verfolgen bzw. auszubauen. 🙂 Liebe Grüße nach Berlin

      Gefällt mir

    • Hey. Das ist eine gute Frage, die ich mir auch gestellt habe. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es DIE magische Grenze in Zahlen nicht gibt bzw. geben sollte, da auch junge Blogs Kooperationen erfolgreich abschließen. Ich bin der Meinung, dass das Warten auf das Erreichen einer Zahlengrenze eher frustriert und man tolle Möglichkeiten verpasst. Unternehmen schauen darauf, wie lange es den Blog schon gibt und weniger auf die Reichweite. Der richtige Zeitpunkt für ein Media Kit wäre für mich deshalb beispielsweise zwischen 6 Monaten und einem Jahr, wenn man sich selbst sicher ist, dass man langfristig Arbeit und Freizeit in den Blog investieren möchte und die anfängliche Motivation sich nicht als Eintagsfliege entpuppt. 😉 Angenommen Du bloggst erst seit 1 oder zwei Monaten. Dann würde ich noch kein Media Kit anbieten. Unternehmen wollen sehen, dass man am Ball bleibt. Sie investieren schließlich Ressourcen in Dich und den Blog.

      Wozu würdest Du Dein Kit denn einsetzen wollen? Mit einem noch jungen Blog würde es sich beispielsweise auch lohnen, proaktiv auf Unternehmen zuzugehen, um sich für eine Kooperation zu bewerben. Und dazu ist ein Media Kit natürlich optimal, weil es Deine ernsthaften Absichten unterstreicht. Das Schlimmste, was passieren kann ist dass Unternehmen ablehnen. Aber mit jeder Kooperation, die Du abschließt, ziehst Du automatisch mehr Leser und Traffic … Du wächst, die Unternehmen wachsen mit 🙂 Das darf man nicht unterschätzen.

      Du hast beispielsweise auch die Möglichkeit, Dich bei sponsored posts oder blogfoster zu registrieren. Beides sind quasi Vermittler zwischen Firmen und Blogs für allerlei Kooperationen. Über sponsored posts kam ich beispielsweise an die Zusammenarbeit mit CEWE. Und darauf ist Pixum aufmerksam geworden, die mich individuell angeschrieben haben. Durch solche Plattformen bekommst Du leichter einen Fuß in die Tür 🙂

      Wenn Du magst, kannst Du mir aber auch gerne eine Mail an hello@mohntage.com schreiben und wir besprechen das ausführlicher?

      Wie Du magst. 🙂
      Liebe Grüße
      Yvonne

      Gefällt 1 Person

      • Vielen Dank für das Angebot! Meinen Blog gibt es zwar schon über ein Jahr, aber ich müsste ihn endlich mal professionalisieren (eigene Domain, etc.) und dann kommt auch ein Media Kit dazu! Wenns soweit ist würde ich mich dann gerne bei dir melden 🙂

        Gefällt 1 Person

      • So… zurück aus dem Urlaub 🙂 Ui… das ist spannend 🙂 Ich stecke ja auch noch mitten im Relaunch und muss endlich mal mit dem Webdesign bzw. mit Muse weitermachen. Und natürlich steht das Angebot auch für zukünftige Vorhaben. Melde Dich gerne, wenn es soweit ist … auch wenn Du Fragen zu Themes hast oder so. Ich bin für jede kreative „Schandtat“ zu haben 😉

        Gefällt 1 Person

  5. So ein cooler Beitrag!! Großes großes Lob an dich. Ich mag das Design, den Inhalt und deine Kreativität, die darin zum Vorschein kommt. Sehr individuell alles.
    Ich hab zwar schon ein Media-Kit, aber du hast mich gerade dazu motiviert, es zu überarbeiten und es noch individueller zu machen. Danke dafür ♥
    Besonders toll finde ich, dass du deine Leistungen so schön ausformulierst. Das möchte ich bei mir auch machen. Ich hab meine Leistungen generell nur anders gegliedert.
    Deine Vorlage kann ich zwar nicht öffnen, da ich kein Photoshop habe, aber die Bilder sind ja mehr als ausreichend, um mal zu schauen, was du alles so da drin hast.
    Ich mache mein Media-Kit übrigens mit Powerpoint 🙂
    Liebe Grüße zu dir 🙂
    Jenny

    Gefällt 1 Person

    • Hey Jenny. Vielen lieben Dank für Dein tolles Feedback. Ich freue mich wirklich sehr ❤ Dein Media Kit habe ich parallel zum neuen Blogdesign schon bewundert und jetzt, da ich weiß, dass Du das in Powerpoint machst, fällt mir ja glatt mal die Kinnlade runter. Hast Du es mal mit Gimp probiert? Das ist das Freeware-Äquivalent zu Photoshop und die PSD Datei müsste sich damit öffnen lassen… falls Du magst. Oder ich speichere sie als ESP und schicke sie Dir zu? Sag Bescheid. Und ich bin schon sehr gespannt auf Dein neues Media Kit! Ich werde auch noch einmal einen Update Post schreiben und Danke an die Schwarmintelligenz sagen. Ich habe soooo tolles Feedback auch via Facebook bekommen und werde tatsächlich noch mal Hand anlegen an der einen oder anderen Stelle. Gerade was die Verlinkungen betrifft. Da hatte Lisa von meinfeenstaub einen klasse Tipp. Nicht nur die Lieblingsbeiträge werden im PDF verlinkt, sondern auch die Social Media Kanäle 😀 Was meinst Du dazu? Liebe Grüße Yvonne

      Gefällt mir

  6. Mega toller Post!!! Genau das, was ich gebraucht habe! Ich habe letzte Woche aus anderem Anlass etwas ähnliches erstellt, super Idee, so ein Media Kit bereit zu halten! Danke!! Bin übrigens deiner Empfehlung gefolgt und war zum Kuchenessen im Hygge – wunderbar!
    Liebe Grüße, Isabelle

    Gefällt 1 Person

    • Hey Isa! Ich freue mich sehr über Dein Feedback und dass es im Hygge so lecker war. Ich feile noch ein bisschen am Kit und mache dann nochmal einen kleinen Feedback-Post, weil so viele liebe kreative Köpfe Feedback gegeben haben, das unbedingt noch erwähnt werden muss 😉 Liebe Grüße

      Gefällt 1 Person

  7. Pingback: Blog Muse | Warum Networking so wichtig ist + Media Kit Update + 3 Facebookgruppen für Blogger | mohntage

  8. Pingback: Blogger Relations und Kooperationen — Ressourcenliste

  9. Pingback: Wie Blogger Relations und Kooperationen die Kasse klingeln lassen

  10. Pingback: Faire Blogger Kooperationen: Wie schreibe ich Unternehmen an? #blogmuse Mini-Serie 2 | mohntage

  11. Ich bin begeistert von deinem Post und der überaus fröhlichen und lockeren Art und Weise wie du schreibst ! Ich habe auch noch einen sehr jungen Blog und stand bei dem Thema bisher immer auf dem Schlauch 🙂
    Ein riesen Dank für die unterhaltsame Aufklärung 🙂

    Liebe Grüße, Lisa ❤

    Gefällt 1 Person

  12. Liebe Yvonne,

    tausend Dank für diese tolle Anleitung! Ich bin auch gerade dabei mir ein Media Kit zu erstellen und wusste überhaupt nicht, wie und wo ich anfangen sollte. Du hast mir echt geholfen!

    Viele Grüße

    Serin

    Gefällt 1 Person

  13. Pingback: Media Kit für Blogger | Freebie Designvorlage #blogmuse | mohntage

Macht Lärm!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s