A matter of (p)interest, Kolumne
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Entschleunigung! Jetzt! Ich mach mit! | 9 geniale Tipps | Jules Moody | #kolumne

Dieser Mini-Blogpost kann nicht warten 🙂 Es muss schnell gehen … und auch wieder nicht! 😀

Denn heute hat die liebe Jules auf ihrem Blog Jules Moody den mittlerweile 7. Teil ihrer Slow down Initiative 2016 veröffentlicht. Und der hat es in sich!

6 BloggerInnen – darunter meine Wenigkeit – und 3 Experten verraten ihre besten Tipps und Übungen für nachhaltige Entspannung und Stressprävention, die Du ohne großen Aufwand in jeder Lebenslage anwenden kannst.

Ein Besuch bei Jules lohnt sich. Das weißt Du ja spätesten seit ich Dir im April bei A matter of (p)interest von ihrem Oster-DIY erzählt habe.

Ihre Slow Down Initiative möchte ich Dir aber zusätzlich ganz besonders ans Herz legen. Denn ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass es an der Zeit ist umzudenken! Ich habe Dich das ja schon einmal gefragt, als ich über das Setzen von Prioritäten und das Selbst(-wert-)gefühl gesprochen habe, das im (Berufs-)Alltag leider viel zu schnell verloren geht. Du erinnerst Dich an meine Fragen und Denkanstöße?

Sei Dir im Klaren darüber, dass Du in Deinem Job – erfüllend oder nicht – zu jedem Zeitpunkt und zu 100% austauschbar bist – und dass die einzige Stelle, in der Du unersetzlich bist, die als Individuum, Partner, Elternteil oder Kind ist. Kant(st) Du das?

Ich bin mir sicher, dass wir Viele da draußen sind, die bereit sind, umzudenken oder kurz vor einer geistigen Generalüberholung stehen. Vielleicht gehörst Du dazu? Vielleicht traust Du Dich nicht, weil Du denkst, es geht nur Dir allein so? Das gehört leider dazu, weil darüber nicht gesprochen wird. Aber durch die Slow Down Initiative von Jules merkst Du ja, dass wir nicht allein sind.

Wir sind Viele und irgendwann gelangen wir vielleicht an einen Punkt an dem das Ausbrennen von Individuen ein Ende nimmt und das gesellschaftliche Hamsterrad, in dem wir laufen, weil wir es für eine Karriereleiter halten, zum Stillstand kommt. ❤

Lass mir und Jules einen lieben Gruß da! Sag uns, was Du von Entschleunigung hältst und – wichtig – erzähl‘ uns von Deinen Tipps, wenn sie noch nicht dabei sind!

Mach Lärm! Du weißt wie und wo das geht! ❤

 

 

 

 

13 Kommentare

  1. Liebe Anne,
    ich wollte nur sagen: Ich bin eine von euch. Ich habe schon vieles entschleunigt und bin dadurch ein Stück bei mir selbst angekommen. Aber es ist auch schwierig, bei diesem Weg zu bleiben. Weil es zunächst Angst macht, das Entschleunigen. Weil dadurch einiges zerbricht (z.B. unechte Freundschaften). Weil man auf sich selbst zurückgeworfen wird. Aber es kommt auch neues dazu. Glück, zum Beispiel. Freude über kleine Dinge. Und Selbstachtung.
    Mein „Tipp“ zur Entschleunigung (irgendwie finde ich da das Wort „Tipp“ unpassend, mir fällt aber gerade nichts anderes ein ;-)): Einen Spaziergang in der Natur machen und dabei barfuß laufen. Handy aus/nicht dabei, kein MP3-Player. Nur gehen. Die Füße abrollen. Fühlen. Erden.
    🙂
    Liebe Grüße
    Manuela

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    • Liebe Manuela! Ich freue mich unglaublich über Deinen Kommentar, deine Offenheit und den Tipp der keiner ist und doch einer der großartig passt! Erden. Das was Du beschreibst ist sicherlich der zwangsläufige aber auch notwendige Prozess den man durchlaufen muss wenn man sich für sich selbst und gegen das „man sollte“ entscheidet. Was die Freundschaften angeht hast Du auch absolut Recht. Das ist schade, aber wichtig um voran zu kommen. Ich denke da auch an ein wirklich tolles Zitat von Michelle Obama: do not bring people into your life that weigh you down. And trust your instincts. Good relationships feel good. They feel right. They don’t hurt. They’re not painful. Also werden alle ausgesiebt, die diese Kriterien nicht erfüllen. Ich freue mich, dass Du eine von uns bist ; -) Barfuß laufen werde ich definitiv tun, wenn wir ans Meer fahren. 😀 Fühl Dich ganz lieb gegrüßt zu doch recht später Stunde 😅

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      • Liebe Anne,
        so – jetzt noch mal in ausführlich zu deiner Antwort 🙂 Ich DANKE dir dafür…Das Zitat passt perfekt und ich werde es mit mir herumtragen – es ist so simpel und gleichzeitig so bedeutend (für das eigene Leben, wenn man es denn umsetzt)…Ich wünsche dir eine wundervolle Zeit am Meer – komme gerade dorther…Hatte ein großartiges Festival – den Kopf voller Musik und die Füße im Sand…Also, viel Spaß beim „Erden“ 😉
        Glg
        Manuela

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      • Liebe Manuela, ich freue mich, dass ich verlinken darf und auch für den Feedback. Das Zitat habe ich mal durch Zufall gefunden, aber es passt großartig. Und besonders in Momenten, in denen man am eigenen Instinkt zweifelt, ist es genau richtig. Das Festival klingt großartig und ich freue mich, dass Du eine so gute Zeit hattest 🙂 Drück mir mal die Daumen, dass das Wetter in Frankreich noch hält 😉 notfalls gehen wir aber auch im Regen an den Strand. Viele liebe Grüße, Yvonne (Anne Mohn war mein Pseudonym. Weil es aber schon für unglaublich viel Verwirrung gesorgt hat, habe ich es „abgelegt“ ^^ )

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      • Hey Manuela. Ach was! So war’s nicht gemeint. 🙂 Ich wollte nur Bescheid sagen, dass die Anne eigentlich gar nicht Anne heißt. Auf einem Bloggertreffen war genau das der Knackpunkt. Ich lief auf eine Gruppe zu und drei davon so: „Hey Anne!“ und ich so „Ja… und nein…“ Es hat auf jeden Fall für einen Lacher gesorgt, mir aber auch vor Augen geführt, dass ein Pseudonym gar nicht notwendig ist und ich mich nicht verstecken muss 😉 Der Artikel ist unglaublich schön geschrieben. Man spürt wie das Festival-Feeling noch nachhallt 🙂 Liebe Grüße

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    • Liebe Manuela,
      fast vergessen. Darf ich Deinen Kommentar auch bei Jules verlinken oder magst Du ihn dort noch einmal posten. ? 🙂
      Liebe Grüße

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  2. Entschleunigung ist für mich Mut zur Lücke! Ich muss nicht auf jede Veranstaltung, ich muss nicht zu jeder Grillparty. Einfach auch mal nein sagen und es genießen Zeit zu haben. Morgens vor dem Frühstück 5 km walken gehen. Ein perfekter Start für mich ins Wochenende. Die Morgenstimmung ist traumhaft, man kann seine Gedanken spazieren gehen lassen und die Natur genießen. Irgendwelche Ohrbeschallung gibt es natürlich auch nicht.
    Ein weiterer Tipp zur Entschleunigung: Lebe im hier und jetzt. Sei mit deinen Gedanken bei dem, was du gerade machst. Man hat immer einen Berg an Terminen und Aufgaben vor sich. Na und? Wichtig ist, was du jetzt machst. Dann arbeitet man effektiv und schafft auch viel. Kopfloses „Was ich alles zu tun habe!“ bringt dich nicht voran. Hilft mir viel zwischen Berufstätigkeit, Mann, Kindern, Haus, DIY und Bloggen. LG Undine
    PS: Eine sehr schöne Initiative!

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    • Liebe Undine! Ich freue mich sehr über Dein Feedback. Leider bin ich kein Early Bird, obwohl ich mir einen morgendlichen Spaziergang sehr schön vorstelle. Mit Hund war das früher ganz oft der Fall… das war schön. Heute, leider ohne Hund, fehlt die Motivation aufzustehen 😀 Aber gerade wenn es überall noch ruhig ist und taut und die Luft kalt und frisch ist, kann man besonders gut abschalten. Vielleicht probiere ich das im Urlaub mal aus 😉 Irgendwann kommt ja auch wieder ein Hund ins Haus… spätestens dann mache ich das wieder regelmäßig. Und „Nein“ sagen bzw. nicht auf allen Hochzeiten tanzen ist ebenfalls etwas, das man viel öfter tun sollte. Manchmal finde ich es erschreckend, wie sehr man sich „einreden“ muss, dass man doch gar nichts verpasst, wenn man nicht teilnimmt und einfach mal zu Hause bleibt. Kea von Hello Mrs Eve hat dazu bzw. auch im Rahmen einer Blogparade einen echt tollen Beitrag zum Thema Digital Detox geschrieben und wie schnell man in eine Form der Abhängigkeit von Dauerkommunikation und digitalem Grundrauschen verfällt. Es freut mich aber über die Maßen, dass Feedback wie Deins und das von Manuela, aber auch das Feedback bei Jules und die Teilnahme an der Slow Down Initiative deutliche Zeichen sind, dass wir mitten im Umbruch bzw. Umdenken stecken 😉 Liebe Grüße

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    • Liebe Undine, fast vergessen. Darf ich Deinen Kommentar auch bei Jules verlinken oder magst Du ihn dort noch einmal posten. ? 🙂
      Liebe Grüße

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